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Saisoneröffnung 26. September

EIN TEIL DER GANS IM HAUS DER LÜGE
Komödie von Martin Heckmanns


Regie: Simone Blattner

Bestellen Sie schon jetzt die Publikation #4 zur Plattform LÜGEN

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Theater Neumarkt
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Plattform 3 «OH MARKT / NO MARKT»

7. Mai bis 13. September 2014

September

Oktober

November

Dezember

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LÜGEN

Freiheit zur Lüge

Worüber reden wir, worüber reden wir nicht? Worüber reden wir, wenn wir nicht darüber reden? Wenn wir vereinfachen, unaufrichtig oder schwammig sind, irreführende Vergleiche anstellen, schiefe Bilder zeichnen, laid-back das Auseinanderklaffen zwischen Gesagten und Gemeinten akzeptieren. All die unfertigen Bekenntnisse, Gedanken, Sätze – zielen die überhaupt auf Wahrheit? Sind wir bei der Sache? Wollen wir die Wahrheit wissen? Bullshit! Der Ruf nach Fakten, gefühlige Reportagen, die heisse Luft der News. Lügen über Lügen, wo man hinschaut. Welche Zeitverschwendung – die Mülltrennung zwischen halbfalsch und unerträglich. Das nervt. Und am meisten nerven die eigenen Lügen. Lügen hat mindestens zwei Seiten. Es kann verletzen, kränken, schockieren, ganz banal sein oder richtig tödlich. Aber es verschafft auch Zutritt in eine Welt, die sich unserem vorsichtigen höflichen Leben voller Kompromisse widersetzt.

Was ist denn keine Lüge? Wir investieren manchmal für unsere Lügen viel Lebenszeit. Die nennt man dann Lebenslügen. Wohlig umgeben von dem noch grösseren löchrigen Zusammenhang, der Historie heisst oder Weltgeschehen. Wer schreibt eigentlich welche Geschichte und wer setzt welche Geschichte durch? Und welche Nachrichten gelangen zu uns ins Wohnzimmer? Per Privatfernsehen oder durch die Öffentlich-Rechtlichen. Twitter und Youtube erhöhen den Zufluss. Wer berichtet glaubwürdig über die fernen Regionen und Kriege? Und unten laufen Dow Jones und Werbung als Dauerzustand.

Genug der Ehrenworte: Der Fall Hildebrand 2012. Der Fall Mörgeli 2013. Der Fall Uli Hoeneß 2014. Das Lügen-Mass war voll. Man distanzierte sich, man empörte sich. Für einige Wochen bestimmten die Fälle die gesamte Presselandschaft und private Gespräche. Sie wurden in Real Time auf iPhones, iPads und mündlich verbreitet. Uli Hoeneß konnte mit seinem Gang in den Knast die öffentliche Lügenordnung wieder herstellen: Er wird zurückkommen als vermögender Ehrenmann. Sein Opfer war das Gefängnis. Nun kann er wieder den kleinen Mann repräsentieren – eine sportliche Vorstellung von Demokratie und akzeptierter Kapitalverteilung. Lügen sind nicht nur das Gegenteil von Wahrheit. Sie sind manchmal auch die andere Seite der «falschen Wahrheit».

Wie viel Lüge ertragen wir? Welche Lüge provoziert? Wie scharf muss die Lüge sein, damit nicht nur Politikverdrossenheit dabei herauskommt? Achtung: Die echte Lüge ist in Gefahr. Sie ist in die Fänge der auf Skandal getrimmten Umsonst-Blätter geraten. Sie verklebt sich auf den Propaganda-Plakaten diverser Unternehmen und Parteien. Sie versteht Spass und kommt nicht mehr aus dem Fernseher heraus. Sie will uns etwas verkaufen. Sie will uns für blöd verkaufen. Also hinein in die Desillusion? Vielleicht lieben wir die Geliebten nur manchmal und vielleicht nicht für immer.
Aber definitiv lieben wir Filme und Bücher und grossartige Geschichten. Erfindungen. Die Lüge kann ihr Vermögen wiedergewinnen. Wir brauchen zweite Welten. Hannah Arendt schreibt in ihrem berühmten Essay über «Lüge in der Politik»: «Die bewusste Leugnung der Tatsachen – die Fähigkeit zu lügen – und das Vermögen, die Wirklichkeit zu verändern – die Fähigkeit zu handeln – hängen zusammen: Sie verdanken ihr Dasein derselben Quelle: der Einbildungskraft.»

Und das ist die neue alte Lüge, die uns am Theater Neumarkt in der Spielzeit 14/15 in den Bann zieht. Wenn man sich jenseits moralischer Entrüstung mit der Lüge beschäftigt, erscheint sie als grosse, unkontrollierbare Kraft – eben als Einbildungskraft, von deren Ausschweifungen auch das Theater lebt. Vom Lügen zu erzählen, heisst, vom Stand unseres Zusammenlebens zu erzählen. Die Aufklärung hat den Menschen ein schweres Los gebracht. Brüchig ist unsere Selbsterfahrung und kein Gott leitet unsere Geschicke. «Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben!» An die Wahrheit oder an die Lüge? An welche? Seien wir genau. Lügen führen uns an die Grenze unserer Realität. Sie sind unendlich.

Ihr Theater Neumarkt

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In der Saison 2014/2015 gibt es drei kleine Bücher - zu jeder Plattform ein Buch. Jede dieser kostenlosen Publikationen stellt den Themenkreis vor, in dem sich unser Haus für drei Monate bewegt. Sind Sie interessiert? Gerne schicken wir Ihnen die Publikation zur Plattform «LÜGEN» zu.

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Ensemble

Ensemble

Schauspieler/PerformerSH

  • Simon BrusisSH

    Simon Brusis wird 1978 in München geboren und absolviert seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Er ist Ensemblemitglied am Staatstheater Meiningen und gastiert dann unter anderem am Thalia Theater Hamburg und am Maxim Gorki Theater. In der Spielzeit 2008/2009 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Magdeburg und von 2009 bis 2011 fest am Hans-Otto-Theater Potsdam engagiert. Seitdem ist Simon Brusis freier Schauspieler und gastiert am Deutschen Theater Berlin, am Ballhaus Naunynstrasse und am Anhaltischen Theater Dessau. Am Theater Bonn war er in «Ein Volksfeind» zu sehen und spielte in «Die Ratten und Die Räuber». Nebenbei betreibt Simon Brusis eine kleine Imkerei und verbringt Zeit in der Autowerkstatt in Bayern.

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  • Martin ButzkeSH
    Martin Butzke

    Martin Butzke, geboren 1974 in Wilhelmshaven, absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbücken. 1997-2001 war er am Theater Ingolstadt engagiert, wo ihm für die Rolle des Roelle in Fleissers «Fegefeuer in Ingolstadt» der Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage 2001 verliehen wurde. 2001-2006 war er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, 2006-2010 am Schauspiel Frankfurt. Er spielte ausserdem in TV- und Kinoproduktionen, u.a. in «Wer wenn nicht wir» von Andres Veiel und «Jud Süss – Sympathie für den Teufel» von Oskar Roehler. Seit 2010 arbeitet er frei mit Corinna von Rad, Elias Perrig, Bettina Oberli und mehrfach mit Peter Kastenmüller, darunter in «Jenseits von Eden» und «Das siebente Siegel» am Theater Basel und in «Unendlicher Spass» am Hebbel am Ufer Berlin.

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  • Anna GrisebachSH

    Anna Grisebach, geboren 1974 in Göttingen und in Berlin aufgewachsen, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Schon während des Studiums spielte sie am Residenztheater des Bayrischen Staatsschauspiels bei der Regisseurin Amélie Niermeyer und den Regisseuren Hans Neuenfels und Anselm Weber. Von 1999 bis 2004 war sie festes Ensemblemitglied unter der Direktion von Crescentia Dünsser und Otto Kukla am Theater Neumarkt in Zürich. Danach war sie für zwei Jahre am Theater Freiburg (Intendanz: Amélie Niermeyer) engagiert. Seit 2006 arbeitet Anna Grisebach als freie Schauspielerin u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Frankfurt, Maxim Gorki Theater Berlin und Schauspielhaus Bochum. Seit 2011 spielt sie die Warja in Tschechows «Der Kirschgarten» in der Regie von Thorsten Lensing und Jan Hein, einer freien Produktion, die bereits in verschiedensten Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum gastierte. Außerdem ist Anna Grisebach in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. als Tina in der ARD-Serie „Koslowski und Haferkamp“, die 2013/14 gedreht und ausgestrahlt wurde.

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  • Maximilian KrausSH
    Maximilian Kraus

    Maximilian Kraus, geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Am Theater der Künste in Zürich spielte er unter anderem in «Der Belagerungszustand» (Regie: Christoph Frick)‚ in «Raststätte» (Regie: Peter Kastenmüller), am Theater Biel Solothurn in «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater. 2012 gewann er den Karl Oprecht-Preis. Ab der Spielzeit 2013/14 ist Maximilian Kraus Ensemblemitglied am Theater Neumarkt.

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  • Janet RotheSH
    Janet Rothe

    Janet Rothe, geboren 1987, studierte Schauspiel am Europäischen Theaterinstitut und an der Universität der Künste Berlin. In ersten Rollen war sie in Berlin am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater, am Hebbel am Ufer sowie am Staatstheater Schwerin zu sehen, wo sie unter anderem mit Peter Kastenmüller, Hermann Schmidt-Rahmer, Brit Bartkowiak und Juliane Kann arbeitete. Ausserdem spielte sie in verschiedenen Filmen der deutschen Film- und Fernsehakademie DFFB, u.a. 2012 die Hauptrolle in «Farbenblind» (Regie: Daria Belova). Ab der Spielzeit 2013/14 ist Janet Rothe Ensemblemitglied am Theater Neumarkt.

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  • Yanna RügerSH
    Yanna Rüger

    Yanna Rüger, geboren 1986 in Tübingen, studierte Schauspiel im Masterstudiengang an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Während dem Studium war sie u.a. in der Produktion «Also, mich interessiert mein Sexualleben mehr als der Israel-Palästina-Konflikt» von Christopher Kriese (Regie: Christopher Kriese und Miriam Walther) zu sehen, die zum Koerber Studio Junge Regie ans Thalia Theater in Hamburg und zum Stückemarkt am Stadttheater in Heidelberg eingeladen war. Weiter spielte sie in diversen Produktionen am Theater der Künste in Zürich und am Stadttheater Biel Solothurn. In der Spielzeit 2012/13 war sie im Rahmen vom Schauspielstudio am Schauspielhaus Zürich engagiert und arbeitete dort mit den RegisseurInnen Barbara Frey («Baumeister Solness»), Bastian Kraft («Der Steppenwolf») und Jörg Schwahlen («Die Gottesanbeterin»). Ab der Spielzeit 2013/14 ist Yanna Rüger festes Mitglied des Ensembles am Theater Neumarkt.

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  • Dimitri StapferSH

    Geboren 1988 in Olten, war er bereits mit 13 Jahren für zwei Saisons mit dem Zirkus Chnopf auf Schweizer Tournee. Anschliessend gastierte er am Theater Neumarkt in «Lieber 99 falsche Tode als 2 Stunden falsches Leben». 2009 begann er das Schauspielstudium an der ZHdK, dass er im Sommer 2014 mit dem Master abschliessen wird. Während seiner Studienzeit spielte er u.a. im Theater der Künste in «Katzelmacher» (Regie: Sabine Harbeke), gastierte für das Stück «Barbaren» (Regie: Katharina Rupp) im Stadttheater Solothurn und spielte unter der Regie von Herbert Fritsch im Theater Rote Fabrik in «Ibsen die Sau». Er gewann mit seinem Jahrgang am Theatertreffen der deutschsprachigen Schauspielschulen einen Ensemblepreis für die Inszenierung «Die Bluthochzeit» (Regie: Martina Eitner-Aechpong). In der Spielzeit 2013/2014 spielt Dimitri im Ensemble des Schauspielhaus Zürich. Zur Zeit ist er ausserdem im Kinofilm «LEFT FOOT, RIGHT FOOT» von Germinal Roaux in der Rolle des Mika zu sehen. Dimitri Stapfer ist in der Spielzeit 14/15 als Gast in «Leben Lügen Sterben» am Theater Neumarkt zu sehen.

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RegieSH

  • Simone BlattnerSH

    Simone Blattner wurde 1968 in Basel geboren. Sie studierte Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seit 1998 arbeitet sie als freie Regisseurin, u. a. am Theater Neumarkt in Zürich, am Theater Basel, am Thalia Theater Hamburg, am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Schauspiel Frankfurt und zuletzt am Berliner Ensemble. Zudem ist Simone Blattner eine Spezialistin für zeitgenössische Theatertexte. So inszenierte sie u. a. die Uraufführungen mehrerer Stücke von Martin Heckmanns, darunter «Schieß doch, Kaufhaus!» am TIF Dresden und «Kränk» am Schauspiel Frankfurt. Beide Inszenierungen wurden zu den Mülheimer Theater­tagen eingeladen und erhielten jeweils den Publikumspreis. Am Staatsschauspiel Dresden führte sie Regie bei der Uraufführung von Heckmanns’ Dresdner Theaterprolog «Zukunft für immer», der zu den Autorentheatertagen 2010 des Deutschen Theaters Berlin eingeladen wurde.

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  • Peter KastenmüllerSH
    Peter Kastenmüller

    Peter Kastenmüller, geboren 1970 in München, gründete nach dem Studium der Philosophie 1994 die freie Theatergruppe «Particular Order» und arbeitete unter Wolfgang Engel als Assistent am Schauspiel Leipzig, danach als Hausregisseur am Staatstheater Kassel. Es folgten Inszenierungen am Staatstheater Hannover, den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspiel Frankfurt und am Theater Basel. 2004 und 2006 leitete er gemeinsam mit Björn Bicker und Michael Graessner das zukunftsweisende und vielbeachtete Stadtprojekt «Bunnyhill» an den Münchner Kammerspielen und führte dort Regie bei den Projekten «Illegal» (2008) und «Hauptschule der Freiheit» (2009). Im Sommer 2010 kuratierte Kastenmüller «X Schulen» am Theater Hebbel am Ufer in Berlin. In der Spielzeit 2010/11 richtete er John Steinbecks Roman «Jenseits von Eden» am Theater Basel ein; am Theater Freiburg arbeitete er erneut mit Bicker und Graessner für die Uraufführung des deutschtürkischen Theaterprojekts «Cabinet. Ein deutschtürkischer Bazar» zusammen (Theater Freiburg / garajstanbul, Istanbul). Mit «Die Hofmeister», einem Educational-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Campus Rütli und dem Maxim Gorki Theater Berlin folgte eine weitere Arbeit im Stadtraum. 2011/12 inszenierte Kastenmüller u.a. am Staatstheater Hannover («Deportation Cast» von Björn Bicker), am Theater Basel («Das siebente Siegel» nach Ingmar Bergmann) und eine Folge im 24-Stunden-Marathon «Unendlicher Spass» am Hebbel am Ufer Berlin. 2012/13 folgten Regiearbeiten für das Düsseldorfer Schauspielhaus («Wunder des Alltags» von PeterLicht, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2013) und das Staatstheater Stuttgart. Ab der Spielzeit 2013/14 leitet Peter Kastenmüller das Theater Neumarkt Zürich.

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  • Laura KoerferSH
    Laura Koerfer

    Laura Koerfer, 1985 in Zürich geboren, studierte Theaterregie an der Zürcher Hochschule der Künste. In Zusammenarbeit mit der National Academy of Chinese Theater Arts brachte Koerfer während der Ausbildung Arbeiten in Zürich und Beijing zur Aufführung. Im Jahr 2011 führte sie am Theater Biel Solothurn Regie bei «Gespräche mit Astronauten» von Felicia Zeller. Am Theater Neumarkt inszenierte Koerfer «Magic Afternoon» von Wolfgang Bauer, «Faustrecht der Freiheit» nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder, «Miss Sara Sampson» von G. E. Lessing und «WERTHER. Gesang an die Nacht, Gebrüll gegen Kummer nach Goethe mit Roland Barthes».
 Koerfer lebt und arbeitet in Zürich.

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  • Johann KuithanSH

    Johann Kuithan, geboren 1981 in Münster (Westfalen), studierte Germanistik, Theaterwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Pädagogik in Mainz. Er war Regieassistent am Schauspiel Frankfurt und leitete dort in der Spielzeit 06/07 den Jugendclub JAGO! 2007 übernahm er die Produktionsleitung für das Projekt «Pimp the City» (Regie: Simon Solberg) am Nationaltheater Mannheim und leitete die Theatergruppe S.P.Q. in Mainz. Während der Spielzeiten 08/09 bis 10/11 war er fester Regieassistent am Maxim Gorki Theater Berlin. Dort inszenierte er u. a. «Rheinsberg» nach Kurt Tucholsky, «Kindheitsmuster» nach Christa Wolf, sowie das Rechercheprojekt des Jugend- und Seniorenklubs «Deine Landschaft / Meine Geschichte». Zudem entwickelte er die Reihe «Visiothek - Kleine Stücke aus großen Filmen», die inzwischen ihre neue Heimat am Theater Neumarkt in Zürich hat. Als freier Regisseur arbeitete Johann Kuithan u.a. am Jungen Theater Göttingen («Loveletters»), am Theaterhaus Gessnerallee («Die Passion des Josef A.») und am Anhaltischen Theater Dessau («Hallo Nazi»).

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  • Uta PlateSH

    Uta Plate leitete u.a. die freie Theatergruppe Rangi Moja mit afrikanischen Asylbewerbern und deutschen Studierenden, baute dann 1996 am Theater Nordhausen das Projekt «Theater im Knast» auf. Seit der Spielzeit 1999/2000 ist sie Theaterpädagogin an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und leitet die Jugendtheatergruppe DIE ZWIEFACHEN. Im internationalen Rahmen gibt Uta Plate Theater- und Bewegungsworkshops. Am BACKA-Theater (Schweden) erarbeitete sie 2013 das Stück «Run for your life» mit 10 Jugendlichen und 5 Schauspielern. Ab Sommer 2014 wird Uta Plate als selbständige Regisseurin, Theaterpädagogin und Dozentin arbeiten. Ihr erstes Projekt wird «Leben, Lügen, Sterben» am Theater Neumarkt/Zürich.

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RäumeSH

  • Nadia FistarolSH

    Nach dem Architekturdiplom an der ETH in Zürich, assistierte Nadia Fistarol an den Münchner Kammerspielen, wo auch eigene Bühnenbilder entstanden sind, unter anderen mit Felicitas Brucker und Barbara Weber. Seit 2006 arbeitet sie als freie Bühnenbildnerin. Sie hat viele Ausstattungen gemacht für das Tanzteam pvc - Tanz Freiburg Heidelberg unter dem Kuratorium von Joachim Schlömer, mit dem sie auch das Stück "Medea" in Freiburg und "A Clear View of Heaven" am Lucerne Festival erarbeitet hat. Im Oktober 2008 war Ihr eigenes Projekt „Geisterburger“ in der Dampfzentrale beim Festival „Tanz. In. Bern. zu sehen. Sie hat die Bühnenbilder entworfen unter anderen für Produktionen von: Hanna Rodolph „Michael Kohlhaas“ Volkstheater München 2008, Marc Becker „Krieg“ Theater der Stadt Heidelberg 2009, „Biedermann und die Brandstifter“ Theater Oldenburg 2011 und „Kontrakte des Kaufmannes" Theater Braunschweig 2012, Denis Maillefer „Quand Mamie“ Vidy Lausanne 2009, Simone Aughterlony „The Best and the Worst of Us“ 2008 und „Sweet Dreams are made“ 2009, Gessnerallee Zürich und HAU Berlin und „Deserve“ 2010 Kunstenfestivaldesarts in Brüssel, Alkantara Festival in Lissabon, HAU Berlin und an den Zürcher Festspielen, Daniel Cremer „Orpheus in der Unterwelt“ Theater der Stadt Heidelberg 2010 Felicitas Brucker „7 Kinderleben“ Theater Freiburg 2011 und "Illusionen/Gier",Schauspielhaus Wien 2013 Sandra Strunz „Die Unsichtbaren“ Gessnerallee Zürich 2012 Peter Kastenmüller „Raststätte“ Zürich 2012 Sebastian Schug "Wie es Euch gefällt" Staatstheater Karlsruhe 2013 Alexander Giesche "Der perfekte Mensch", “We Disappear” und “Lost” am Theater Bremen 2013/14.

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  • Léonie SüessSH

    Léonie Süess (*1986) studierte an der Zürcher Hochschule der Künste Szenografie. Nach ihrem Bachelorabschluss 2011 arbeitet sie als Bühnenbildassistenz bei der Produktion «There must be some kind of way out of here» von Tom Luz. Es folgen szenografische Projekte im Bereich Film, sowie Kinder- und Jugendtheater. 2012/2013 wirkt sie als Bühnenbildassistenz bei Dominic Huber für «Warten auf die Barbaren» in Zürich sowie «Situation Rooms» in Zusammenarbeit mit Rimini Protokoll in Berlin.

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KostümeSH

  • Sabin FleckSH

    Sabin Fleck, geboren in Thal, ist ausgebildete Massschneiderin für Damen und Herren. Von 1999-2003 arbeitete sie als Kostümassistentin an der Volksbühne Berlin. Seit 2002 ist sie als freie Kostümbildnerin am Wiener Burgtheater, am Schauspielhaus Bochum, am Schauspiel Stuttgart, am Deutschen Theater Berlin, am Luzerner Theater, an der Volksbühne Berlin, und am Schauspielhaus Zürich tätig. Sie arbeitete u. a. mit René Pollesch, Christoph Schlingensief, Thomas Dannemann, Gero Troike und Andreas Herrmann. Für Simone Blattner entwarf sie die Kostüme für Othello und Kasimir und Karoline am Schauspiel Frankfurt, für Das Käthchen von Heilbronn am Berliner Ensemble sowie für Kabale und Liebe am Staatstheater Karlsruhe. www.wurst.ch/fleck 

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  • Sabina WinklerSH

    Sabina Winkler - geboren in Zürich - hat 2011 an der Universität der Künste Berlin ihren Master mit Auszeichnung erworben. Sie realisierte zuletzt als Bühnen- und Kostümbildnerin Performance- und Theaterprojekte u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Treibstoff Basel, am 100Grad-Festival und an der Volksbühne Berlin.

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DirektionSH

  • Ralf FiedlerSH
    Ralf Fiedler

    Ralf Fiedler, geboren im Allgäu; Studium an der Ludwig-Maximilian-Universität München und an der Freien Universität Berlin; Philosophie, Hermeneutik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Abschlussarbeit zur Theorie des Dialogs und den Anfängen der Biowissenschaften bei Denis Diderot; journalistische Arbeiten und Lehrtätigkeit. Seit 1988 an verschiedenen staatlichen und städtischen Theatern tätig, zunächst als freier Dramaturg in enger Zusammenarbeit mit Armin Petras u.a. am Berliner Ensemble (Intendanz Heiner Müller), an den Städtischen Bühnen Chemnitz und am Nationaltheater Mannheim; 1996 Dramaturg für Schauspiel und Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar; 1999 Chefdramaturg am Staatstheater Kassel, 2002 am Maxim Gorki Theater Berlin; 2003 Chefdramaturg am Meininger Theater, ab 2005 Schauspieldirektor. Zusammenarbeit mit Sebastian Baumgarten u.a. an der Sächsischen Staatsoper und für das HAU Berlin («Epidemic» nach Lars von Trier), ab 2007 Schauspieldramaturg am Theater Basel und am Theater Neumarkt Zürich; 2009 Leitender Dramaturg an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin. Projektleitung u.a. für die Kulturstiftung des Bundes («Stadt | Theater – Urbane Wirklichkeit und Bühne») und die Münchner Kammerspiele («Brandherde 2 – Du sollst nicht sparen»); Storyeditor/Autor bei Studio Hamburg sowie Producers At Work, Potsdam; zahlreiche Spielfassungen und Stückbearbeitungen; Regiearbeiten.
     

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  • Peter KastenmüllerSH
    Peter Kastenmüller

    Peter Kastenmüller, geboren 1970 in München, gründete nach dem Studium der Philosophie 1994 die freie Theatergruppe «Particular Order» und arbeitete unter Wolfgang Engel als Assistent am Schauspiel Leipzig, danach als Hausregisseur am Staatstheater Kassel. Es folgten Inszenierungen am Staatstheater Hannover, den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspiel Frankfurt und am Theater Basel. 2004 und 2006 leitete er gemeinsam mit Björn Bicker und Michael Graessner das zukunftsweisende und vielbeachtete Stadtprojekt «Bunnyhill» an den Münchner Kammerspielen und führte dort Regie bei den Projekten «Illegal» (2008) und «Hauptschule der Freiheit» (2009). Im Sommer 2010 kuratierte Kastenmüller «X Schulen» am Theater Hebbel am Ufer in Berlin. In der Spielzeit 2010/11 richtete er John Steinbecks Roman «Jenseits von Eden» am Theater Basel ein; am Theater Freiburg arbeitete er erneut mit Bicker und Graessner für die Uraufführung des deutschtürkischen Theaterprojekts «Cabinet. Ein deutschtürkischer Bazar» zusammen (Theater Freiburg / garajstanbul, Istanbul). Mit «Die Hofmeister», einem Educational-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Campus Rütli und dem Maxim Gorki Theater Berlin folgte eine weitere Arbeit im Stadtraum. 2011/12 inszenierte Kastenmüller u.a. am Staatstheater Hannover («Deportation Cast» von Björn Bicker), am Theater Basel («Das siebente Siegel» nach Ingmar Bergmann) und eine Folge im 24-Stunden-Marathon «Unendlicher Spass» am Hebbel am Ufer Berlin. 2012/13 folgten Regiearbeiten für das Düsseldorfer Schauspielhaus («Wunder des Alltags» von PeterLicht, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2013) und das Staatstheater Stuttgart. Ab der Spielzeit 2013/14 leitet Peter Kastenmüller das Theater Neumarkt Zürich.

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GeschäftsführungSH

  • Michel BinggeliSH

    Michel Binggeli, geboren 1972 in Zürich, studierte Betriebswirtschaft an der Universität St.Gallen (HSG). Er arbeitete in verschiedenen Management-Positionen bei Unternehmen wie Unilever, Sunrise und Swarovski. Daneben war er mehrjähriger Co-Leiter der Kunstgalerie plattformelf und Theaterrat des Theaterhaus Gessnerallee Zürich.

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TeamSH

  • Fadrina Arpagaus, Dramaturgie
  • Esther Bamert, Buchhaltung/Personaladministration
  • Jacques Borel, Grafik
  • Annina Dullin-Witschi, Regieassistenz
  • Tancredi Gusman, Regieassistenz
  • Eva Heller, Produktionsleitung
  • Christina Mayer, Leitung Kommunikation
  • Lisa Plöchl, Jahrespraktikum Administration
  • Bettina Riedrich, Online/Social Media
  • Inga Schonlau, Dramaturgie
  • Léonie Süess, Bühnenbildassistenz
  • Caspar Urban Weber, Hausfotograf
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TechnikSH

  • Katharina Baldauf, Schneiderei
  • Sonam Bhutia, Reinigung
  • Diane Bhutia, Maske
  • Thomas Bianca, Bühne
  • Olivia Biber, Billettkasse
  • Jürg Breitschmied, Ton/Video
  • Andreas Bögli, Technische Leitung
  • Noëlle Choquard, Malsaal
  • Anita Christen, Einlass
  • Denise Christen, Leitung Maske
  • Dominik Dober, Schreinerei
  • Sibylle Eigenmann, Schreinerei
  • Franz Fleischmann, Bühne
  • Fabian Fässler, Schreinerei
  • Corinne Gujer, Maske
  • Karl Gärtner, Beleuchtung
  • Christoph Heusser, Billettkasse
  • Franco Insigno, Reinigung
  • Elvira Isenring, Ton/Video
  • Coline Jud, Auszubildende Schneiderei
  • Ladina Jäckle, Auszubildende Schneiderei
  • Ueli Kappeler, Beleuchtung
  • Lilli Krakenberger, Leitung Schneiderei
  • Reto Landolt, Schreinerei
  • Martin Lüthi, Einlass
  • Hans Manz, Requisite
  • Doris Mazzella, Garderobe
  • Peter Meier, Stv. Technische Leitung
  • Robert Meyer, Beleuchtung und Bühne
  • Laurent Müller, Leitung Reinigung
  • Cristiano Remo, Schlosserei
  • Fritz Rickenbacher, Ton/Video
  • Duscha Scheerle, Malsaal
  • Ruth Schölzel, Leitung Schneiderei
  • Bettina Stoffel, Deko
  • Marisa Sulmoni, Leitung Billettkasse
  • Semhar Tewelde, Leitung Foyerbar
  • Semhar Tewelde, Co-Leitung Foyerbar
  • Elias Vollmeier, Billettkasse
  • Martin Wigger, Beleuchtung
  • Beatrice Zaidenberg, Einlass
  • Beatrice Zimmermann, Schneiderei
  • Doris Zurbrügg, Deko
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Tickets

Tickets

Theater Neumarkt
Neumarkt 5
CH-8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 267 64 64
Fax +41 (0)44 267 64 39

TICKETS
tickets@theaterneumarkt.ch

Öffnungszeiten der Billettkasse

Dienstag bis Samstag 16.00 – 19.00 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor jeder Vorstellung bis zu deren Beginn

TELEFONVERKAUF

Tel. +41 (0)44 267 64 64 während der Öffnungszeiten der Billettkasse

INTERNETBUCHUNGEN

Hier können Sie Karten online buchen. Die Bezahlung erfolgt unter Angabe Ihrer Kreditkartennummer. Die Karten liegen bis kurz vor der Vorstellung an der Theaterkasse zur Abholung bereit. Für die Postzustellung wird ein Kostenbeitrag von 5 Franken berechnet.

KREDITKARTEN

Die Bezahlung an der Theaterkasse ist mit Maestro, Postfinance, VISA und MasterCard möglich.

ZÜRCHER VORVERKAUFSSTELLEN

Jelmoli, Seidengasse 1
Jecklin, Rämistrasse 30
Musik Hug, Limmatquai 28 – 30

BILLETTPREISE

Preise A in CHF: 45.– / * 35.– / ** 20.–
Preise B in CHF: 35.– / * 30.– / ** 20.–
Preise C in CHF: 30.- / **25.-
Preise E in CHF: 25.- / ** 20.-
Preise G in CHF: 40.-
Preise I in CHF: 40.- / *25.- / **25.-
Preise J in CHF: 65.-
Preise L in CHF: 10.-

Die Sitzplätze sind nummeriert.
Ermässigungen
* Zürcher Theaterverein
** Legi, IV, Theaterclub Neumarkt, Schüler, Lehrlinge, Kulturlegi. Ermässigte Tickets und Abonnements sind nur zusammen mit dem entsprechenden Ausweis gültig.

ABONNEMENTS

Mit einem Neumarkt-Abo erleben Sie fünf Theaterabende zum Preis von vier. Die Abos sind übertragbar und bei Verhinderung können Sie Ihren Theaterbesuch verschieben. Bei jedem Theaterbesuch sind Sie herzlich eingeladen, sich mit einem Freigetränk an der Foyerbar zu erfrischen.

Abo-Preise in CHF:
Ein Neumarkt-Abo kostet je 180 CHF (Vollpreis) bzw. 80 CHF (Legi, IV, Theaterclub Neumarkt, Schüler, Lehrlinge, Kulturlegi).

Beratung:
Unser Kassenteam berät Sie gerne: +41 (0)44 267 64 64, tickets@theaterneumarkt.ch

NEUMARKT-TAG

Mittwochs besuchen Sie die Vorstellungen des Theater Neumarkt jeweils zum halben Preis. Die Aktion gilt nicht für schon reduzierte Tickets und Veranstaltungen, die im Monatsspielplan oder auf der Website speziell gekennzeichnet sind. Gültig ab 26. September 2014, Änderungen und Ausnahmen sind vorbehalten.

NEUMARKT-PASS

Mit dem Neumarkt-Pass à CHF 89.- für 12 Monate bezahlen Sie für sämtliche Veranstaltungen des Theater Neumarkt jeweils nur CHF 20.- Eintritt. Der Neumarkt-Pass ist persönlich, nicht übertragbar und nicht mit anderen Vergünstigungen kombinierbar. Gültig ab 26. September 2014, Änderungen und Ausnahmen sind vorbehalten.

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Haus/Service

Haus/Service

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Mission Statement

Mission Statement

Am Anfang steht für uns die Idee eines Theaters, das seine Aktivitäten bündelt und gleichzeitig Vielfalt hervorbringt. Es konzentriert sich auf wenige Themen, nähert sich einer Sache von verschiedenen Seiten und forciert eine enge Assoziation unterschiedlicher Produktionsvorgänge. Es ist ein Ort gemeinschaftlicher Tätigkeit und ein Ort der Konzentration. Ein solches Theater könnte seine eigenen Kontexte erzeugen und diese könnten wiederum im Kontext grösserer Zusammenhänge gelesen werden, eine neue Art Kommunikation hervorbringen.
Neben einer Reihe praktischer Erwägungen, welche die Struktur des Theater Neumarkt betreffen, steht die künstlerische Überzeugung, dass die konsequente Auseinandersetzung mit einem Thema, einer Sache, einer Realität vice versa auch neue Formen des Spiels, der Präsentation und Partizipation hervorbringt. Es scheint an der Zeit, Theater wieder stärker von den Produktionsbedingungen her zu denken, um seine archaischen Möglichkeiten und sein zukunftsfähiges Potential auszuschöpfen. Das gilt insbesondere für das Theater Neumarkt mit seiner Tradition, seiner Eigenständigkeit und Selbstverantwortung.

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
+41 (0)44 267 64 65, kommunikation@theaterneumarkt.ch

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Bei jeglicher Verwendung des fotografischen Materials muss zwingend der Urheber, Caspar Urban Weber, genannt werden.

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Aktuelles

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM THEATERCLUB NEUMARKT

Seit über 40 Jahren begleitet der Theaterclub das Geschehen am Theater Neumarkt. Die Mitglieder des Theaterclubs Neumarkt haben die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Theaterbetriebs zu sehen und mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Theaters ins Gespräch zu kommen. Die regelmässigen Clubveranstaltungen bieten zudem die Möglichkeit, mit anderen theaterinteressierten Personen ins Gespräch zu kommen. Der Theaterclub informiert seine Mitglieder in einem monatlichen Clubbrief.

AUFRUF

Falls Sie Lust haben, die Aktivitäten des Vereins mitzugestalten, sind Sie herzlich willkommen im Vorstand. Melden Sie sich per E-Mail bei uns: theaterclub@theaterneumarkt.ch

CLUBVORSTELLUNGEN

Der Theaterclub lädt seine Mitglieder im monatlichen Clubbrief jeweils zu den neuen Inszenierungen ein mit Einführung in das Stück und Apéro.

Mit vier Theaterclubs in Zürich – Verein Theaterhaus Gessnerallee, Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses, Verein Theater Rigiblick und Verein sogar theater - bestehen Kooperationen mit gegenseitigen Einladungen zu ausgewählten Inszenierungen (ein- oder zweimal pro Saison). Die Einladungen an die befreundeten Clubs werden im Clubbrief bekanntgemacht.

 

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Vorstand

Vorstand

Susanne Medici, Präsidentin
Christine Furrer, Vorstandsmitglied
Ivars Udris, Vorstandsmitglied
Katherina Washington, Vorstandsmitglied


Der Vorstand des Theaterclubs steuert die Aktivitäten und steht in einem sehr engen Kontakt mit dem Theater. Auch hier sind neue Interessenten herzlich willkommen, die Wahl erfolgt alle 1-2 Jahre an der Vereinsver- sammlung.

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Mitgliedschaft

Mitgliedschaft

VIER GRÜNDE, MITGLIED IM THEATERCLUB NEUMARKT ZU WERDEN

Besuchen Sie die beliebten Clubvorstellungen mit Stückeinführung, Apéro und reservierten Plätzen Profitieren Sie von reduzierten Eintrittspreisen bis zu 50 Prozent
Treffen Sie Mensche, welche Ihre Begeisterung fürs Theater teilen
Unterstützen Sie das Theater Neumarkt als einen lebendigen Ort der Avantgarde im Zürcher Kulturleben

MITGLIEDERBEITRÄGE

Gönnerbeitrag: CHF 300.– / * CHF 500.–
Mitglied: CHF 150.– / * CHF 250.–
Mitglied mit AHV-Ausweis: CHF 100.– / * CHF 175.– Mitglied bis 30 Jahr: CHF 50.–
* Für Paarmitgliedschaft

AKTION FÜR ALLE BIS 30-JÄHRIGEN

Wer beim Eintritt in den Theaterclub das Alter von 30 Jahren noch nicht überschritten hat, erhält im ersten Jahr die Mitgliedschaft für den Beitrag von CHF 50.– (anstatt CHF 150.–).

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Kontakt

Kontakt

SIE MÖCHTEN MITGLIED WERDEN ODER HABEN FRAGEN ZUM THEATERCLUB NEUMARKT?

Frau Béatrice Wolf steht Ihnen gerne zur Verfügung:
E-Mail theaterclub@theaterneumarkt.ch
Telefon 044 262 44 57
 
Bei einer Anmeldung per E-Mail benötigen wir folgende Angaben:
Name und Vorname, Alter, Adresse, Telefon/Handy, E-Mail-Adresse
Art der Mitgliedschaft
 
Oder senden Sie uns ganz einfach das Anmeldeformular per Email oder per Post.

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Kontakt

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Theater Neumarkt
Neumarkt 5
8001 Zürich
0041 (0)44 267 64 11
info@theaterneumarkt.ch

AGB

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