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Dramaturgie

Inga Schonlau

Inga Schonlau

Inga Schonlau

Foto: Tom Haller

Inga Schonlau, geboren 1975, studierte Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie und Germanistik an der Freien Universität Berlin. Neben der Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin arbeitete sie ab 2005 als freie Dramaturgin in Berlin und in der Schweiz. Nach der dramaturgischen Mitarbeit bei X Wohnungen Berlin und Caracas (Produktionen des HAU Berlin, Künstl. Ltg. Matthias Lilienthal) und Recherche für Hannah Hurtzigs Mobile Akademie wurde sie 2006 Dramaturgieassistentin von Stefanie Carp an der Volksbühne Berlin. Von 2007-2013 war sie als Dramaturgin für Schauspiel und Tanz am Theater Freiburg in der Intendanz von Barbara Mundel und Schauspieldirektorin Viola Hasselberg engagiert. Ab 2009 leitete Inga Schonlau gemeinsam mit Choreograph Graham Smith und Regisseur Tom Schneider die dortige Tanzkompagnie pvc. In diesem Zusammenhang entstanden neben vielen künstlerischen und spartenübergreifenden Experimenten auch mehrere langfristige Stadtraum-Projekte wie «Haslach-Deine Heimat!», «Finkenschlag», «Gutleutmatten» und «Learning by moving». Inga Schonlau interessiert sich besonders für den Zusammenhang von Theater, Stadt und politischer Öffentlichkeit. Seit 2014 ist Inga Schonlau Dramaturgin am Theater Neumarkt.

Gemeinsame Arbeiten und Stückentwicklungen verbinden sie u.a. mit folgenden RegisseurInnen und Choreographen: Nora Abdel-Maksoud (Café Populaire), Christoph Frick (Hochstapler und Falschspieler, Letzte Welten), Grayson Millwood/Gavin Webber (Food Chain), Peter Kastenmüller (Good People, Meister und Margarita, Schools of normal), Tom Kühnel (Alpen), Sebastian Nübling (Non Stop, Mütter.Väter.Kinder), Tom Schneider (Winterreise Exit, Bilder deiner grossen Liebe) und Graham Smith (Parsifal, Learning by moving).

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