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Schauspiel & Performance

Hanna Eichel

Hanna Eichel

Foto: Tom Haller

Hanna Eichel

Foto: Tom Haller

Bonnie und Clyde

Foto: Hermann Posch

Good People

Mitte: Hanna Eichel

Foto: Judith Schlosser

Crisi di Nervi

Foto: Benjakon

Meister und Margarita

Foto: Judith Schlosser

Biedermann und die Brandstifter

Foto: Barbara Braun

I love Dick

Foto: Barbara Braun

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Hanna Eichel absolvierte ihr Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule München und spielte bereits während des Studiums an den Münchner Kammerspielen. Von 2006 bis 2009 war sie am Maxim Gorki Theater Berlin engagiert, arbeitete dort u. a. mit Nora Schlocker, Peter Kastenmüller, Armin Petras und Christoph Schlingensief. 2009 bis 2012 folgte ein Engagement am Theater Basel, während dem sie u. a. mit den Regisseuren Peter Kastenmüller, Elias Perrig und Ronny Jakubaschk zusammenarbeitete. Von 2013 bis 2016 gastierte sie als freischaffende Schauspielerin am Schauspielhaus Wien, Anhaltisches Theater Dessau, Theater Heidelberg, Staatstheater Darmstadt und Theater Neumarkt und wirkte in Hörspiel-, Film- und TV-Produktionen mit. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt und stand u.a. in «Good People» (Regie: Peter Kastenmüller) und «Crisi di Nervi» (Regie: Jacques Palminger) auf der Bühne. In der Spielzeit 2017/18 war sie in Bulgakows «Meister und Margarita» (Regie: Peter Kastenmüller) und in «Adults in the Room» nach dem Buch von Yanis Varoufakis zu sehen, ausserdem spielte sie in Frischs «Biedermann und die Brandstifter» (Regie: Heike M. Goetze) und «Die Hauptstadt» von Robert Menasse (Regie: Tom Kühnel). Im März 2018 war sie Teil des Ensembles von «Urban Prayers Zürich» (Konzept und Künstlerische Leitung: Björn Bicker, Malte Jelden). Aktuell spielt sie in Chris Kraus' «I Love Dick» (Regie: Friederike Heller) sowie in der Komödie «Hulla di Bulla» von Franz Arnold und Ernst Bach (Regie: Wojtek Klemm). Ab Januar 2019 ist Hanna Eichel auch in «Das Leben des Vernon Subutex» nach der Romantrilogie von Virginie Despentes (Regie: Peter Kastenmüller) zu sehen.

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