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Lucy Wirth

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Lucy Wirth

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Lucy Wirth, geboren 1984 in Zürich, studierte von 2004 bis 2007 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement führte sie ans Stadttheater Bern, wo sie als Yvonne in «Yvonne, die Burgunderprinzessin» von Witold Gombrowicz (Regie: Matthias Kaschig, 2008) und Stella in «Endstation Sehnsucht» von Tennessee Williams (Regie: Ingo Kerkhoff, 2009) zu sehen war. Von 2009 bis 2011 war sie festes Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels in München und erhielt zweimal den Kurt-Meisel-Preis für ihre Darstellung in «Die rote Zora» (2010) und «Das Käthchen von Heilbronn» (2011). Es folgte 2011 der Bayerische Kunstförderpreis und 2012 der Förderpreis der internationalen Bodenseekonferenz. Von 2012 bis 2014 gehörte sie zum festen Ensemble der Schaubühne Berlin und spielte u.a. in «Angst essen Deutschland auf» nach Texten von Rainer Werner Fassbinder (Regie: Patrick Wengenroth, 2013) und «The Black Rider» von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson (Regie: Friederike Heller, 2012). Am Theater Neumarkt gastierte sie in der Spielzeit 2015/16 in «Nora. Ein Puppenhaus» (Regie: Heike M. Goetze). Neben ihren Engagements am Theater spielt sie auch in Film- und Fernsehproduktionen. Ab 16. März 2019 ist sie in «Gun Love» (Regie: Tom Schneider) zu sehen.

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