1977 geboren, Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Diverse Engagements in der Schweiz und in Deutschland, u. a. am Luzerner Theater und dem Maxim-Gorki-Theater Berlin. «2005 Gewinnerin des Bensheimer Theaterpreises für junge Schauspieler». Lebt als freie Schauspielerin in der Schweiz und in Berlin. Am Theater Neumarkt spielt sie in der TransHelvetia-Produktion «Die Leiden des Jungen Werthers».
wurde 1972 in Bergisch Gladbach geboren, Schauspielausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar. Ab 1995 Engagements am Wiener Schauspielhaus, Theater Basel, Schauspielhaus Zürich und dem Thalia Theater in Hamburg sowie bei den Wiener Festwochen, Salzburger Festspielen u.a. Zusammenarbeit mit den Regisseuren Hans Gratzer, Stefan Pucher, Lars-Ole Walburg, Stefan Bachmann, Jossi Wieler, Katharina Thalbach, Tina Lanik, Nicolas Stemann und Albrecht Hirche. Filmografie Auswahl: „Alles auf Zucker!" von Dani Levy, „Was tun wenn's brennt?" von Gregor Schnitzler, „10 Sekunden" von Nicolai Rohde und „The Countess" von Julie Delpy.
Sebastian Blomberg ist Preisträger der Joseph-Kainz-Medaille der Stadt Wien, die ihm 1997 als Nachwuchsschauspieler des Jahres verliehen wurde. 2008 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis für seine Darstellung in „Guten Morgen, Herr Grothe".
wurde von Regisseur Albrecht Hirche für das Theater entdeckt, der sie für zahlreiche Produktionen verpflichtete: "Bad Actors", "Urban Shots", "Training für Eutschland", "CAMPs", "Glaube, Liebe, Hoffnung", "Der Gute Mensch von Sezuan" und zuletzt als Claudia Cardinale in "Spiel mir das Lied vom Tod" an der Volksbühne Berlin. Sie arbeitete ausserdem mit Michel Schröder, Fabienne Hadorn, Sebastian Nübling, Meret Matter, Niklaus Helbling, Miron Zownir, Arnout Mik, David Hevia, Barbara Weber und Philipp Stölzl. Gastengagements führten Vivien Bullert ans Theaterhaus Gessnerallee, Schlachthaus Bern, schauspielhannover, Theater an der Ruhr, Theaterhaus Jena, Theater Basel, Forum Freies Theater Düsseldorf. Sie spielte in der Telenovela "Anna und die Liebe" und ist Mitbegründerin der Frauenrockbands "SuperPussy Plays Guitar" und "Maiden Monsters".
Pascal Goffin wurde 1982 in Pratjau in Schleswig-Holstein geboren. Noch während seiner Schulzeit begann er eine vierjährige Ausbildung im Tango Argentino. Ausserdem spielt er seit 1998 in diversen Bands als Schlagzeuger, Gitarrist und Sänger. Im September 2005 begann er sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, welches er zurzeit mit dem Master abschliesst. Er spielte am Theater der Künste unter anderem in „Wie ich mis Mami' n' Papi chalt gmacht han oder Porno für Anfänger" (Regie: Andreas Kriegenburg), in „UNvollkommen" und „Titus" (Regie: Daniel Pfluger). Auf dem Treibstoff - Festival in Basel spielte er in „Chris Crocker - Eine Elektrooper" mit der Basler Band „The Bianca Story" die Titelrolle (Regie: Victor Moser).
2007 erhielt er den Förderpreis der Armin Ziegler-Stiftung und 2008 ein Stipendium der Alexis Victor Thalberg-Stiftung. Am Treffen deutschsprachiger Schauspielschulen in Rostock wurde Pascal Goffin 2008 mit einem Solopreis sowie dem Publikumspreis für „UNvollkommen" ausgezeichnet.
1986 in Basel geboren absolviert er nach dem Bachelor seit Herbst 2008 den Masterlehrgang of Arts in Theater, Vertiefung Schauspiel an der Zürcher Hochschule für Künste. Am Theater Neumarkt war er zuletzt in der TransHelvetia-Produktion «Die Leiden des Jungen Werthers» zu sehen.
Nachdem er sich während seines Studiums an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin vorwiegend im Bereich des Jazz und der zeitgenössischen, improvisierten Musik einen Namen als Kontrabassist machte, ist Michael Haves seit 2004 auch Komponist und Songwriter für Theater und Film, u.a. mit seiner Band super700. Bereits bei den Projekten «RAF-unplugged» und «Victor – Happiness is a warm gun» war Haves als Komponist, Musiker und Performer tätig – in HAIR STORY und DIE LEARS arbeitet er nun erneut mit Barbara Weber.
Geboren 1977 in Basel. Klassischer Gesangsunterricht seit dem 16. Lebensjahr. Studium der Englischen und Französischen Literatur und Sprachwissenschaft an den Universitäten Basel, Lausanne und Liverpool. Nach dem Lizentiat ein Semester Gesangsstudium am San Francisco Conservatory of Music. 2005 Oberlehramtsdiplom. 2008 Operndiplom am Schweizer Opernstudio Biel.
Sängerisch leidenschaftliche Allrounderin. Sopransoli in kirchlicher Musik, Liederabende, 2006/7 am Theater Biel Solothurn in Streuls Kinderoper «Papageno spielt auf der Zauberflöte» als Pamina, Papagena und Dame, sowie als Minerve in Offenbachs «Orphée aux enfers», Musicalrevues, Chanson-Programme. 2007 Zweitplatzierung im Elvira Lüthi-Wegmann Gesangswettbewerb.
Am Fuss des heiligen Berges Fujisan wurde Satoshi Ito 1932 in Japan geboren. Er studierte Nationalökonomie in Tokyo und setzte sein Studium anschliessend in Frankfurt am Main und Basel fort. Obwohl sein berufliches Interesse der Mathematik, Statistik und EDV gilt, ist Satoshi Ito seit 1985 regelmässig als Statist in Opern- und Theaterinszenierungen zu sehen - mit Rafael Sanchez hat er bereits am Theater Basel und an der Schaubühne Berlin gearbeitet.
Maria Kwiatkowsky spielte schon während ihrer Schulzeit, sie belegte seit 1998 Schauspielkurse für Jugendliche und spielte in verschiedenen Off-Theater-Projekten mit. Für ihre Rolle als Alice in dem Kinofilm „En Garde“ der Regisseurin Ayşe Polat erhielt sie 2004 beim Internationalen Filmfestival von Locarno den Silbernen Leoparden in der Kategorie „Beste Darstellerin“. Überdies wurde sie für die Hauptrolle Amelie in dem TV-Film „Liebe Amelie“ 2006 beim Münchner Filmfest mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Neben zahlreichen Engagements in Kino- und TV-Filmen spielt Kwiatkowsky auch regelmässig Theater und war u.a. 2006/2007 Ensemblemitglied des Theater Freiburg.
Silvia Medina, geboren 1982, absolvierte von 2005 bis 2009 die Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie in "Creeps" (Regie: Rafael Sanchez) am Jungen Theater Basel. In Berlin spielte sie u.a. in "Chatroom" (Regie: Christoph Mehler) sowie "Woyzeck" (Reige: Philip Preuss) am Deutschen Theater und in "Wir Kinder von Bahnhof Lehrter Bahnhof" (Regie: Steffen Klewar) am Maxim Gorki Theater. Silvia Medina wurde 2007 und 2008 mit dem Schauspiel-Studienpreis des Migros-Kulturprozent ausgezeichnet. Am Theater Neumarkt spielt sie in «Glückseligkeit».
Birgit Minichmayr, geboren in Linz in Oberösterreich, studierte Schauspiel am Max-Reinhard-Semninar in Wien, u. a. bei Klaus Maria Brandauer. Noch während des Studiums wurde sie ans Wiener Burgtheater engagiert. Dort arbeitete sie unter anderem mit Sven-Erik Bechtolf, Luc Bondy, Andrea Breth und Stephan Kimmig. 2004 bis 2005 war sie an der Berliner Volksbühne engagiert und arbeitet dort vor allem mit Frank Castorf bevor sie ans Burgtheater zurückkehrte. Dort wurde wurde sie 2004 für die Rolle der Medea in „Das goldene Vlies“ und dieses Jahr für ihre Rolle in „Der Weibsteufel“ in der Regie von Martin Kušej mit dem Nestroy als "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet. Daneben kürte sie die Zeitschrift „Theater heute“ zur Schauspielerin des Jahres 2009.
Auf der Leinwand spielte Birgit Minichmayr u.a. neben Harvey Keitel im Film „Taking Sides – Der Fall Furtwängler“ (2001), in Tom Tykwers Verfilmung von „Das Parfüm“ (2006), und in diesem Jahr in „Alle anderen“, „Der Knochenmann“ und in „Das weisse Band“. Für ihre Rolle in „Alle anderen“ erhielt sie bei den 59. Berliner-Filmfestspielen den Silbernen Bären als „Beste Darstellerin."
Schauspielerische Anfänge machte Mike Müller bei der Theatergruppe Olten, heute theaterstudio olten. Nach seinem Philosophiestudium spielte er am Theaterhaus Gessnerallee Zürich, am Schauspielhaus Hamburg, Schauspielhaus Zürich, Casinotheater Winterthur und am Theater Basel, war Co-Autor verschiedener unplugged-Projekte von Barbara Weber und in zahlreichen Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Nach der Satiresendung «Viktors Spätprogramm» gestaltete Mike Müller erneut mit Viktor Giacobbo eine eigene Sendung – zurzeit ist er wöchentlich mit dem satirischen Wochenrückblick «Giacobbo/Müller» im Schweizer Fernsehen zu sehen.
Michael Neuenschwander wurde 1962 im Emmental/Schweiz geboren. Von 1984 bis 1988 besuchte er die Schauspielschule in Bern, danach war er bis 1994 in Aachen und Dresden engagiert. Von 1994 bis 1998 war er Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Dort spielte er unter anderem den Eduard in Goethes "Wahlverwandtschaften" (Regie: Stefan Bachmann) und 1996 in der Uraufführung von Urs Widmers "Top Dogs" (Regie: Volker Hesse). Von 1998 bis 2001 war er am Theater Basel engagiert. In den letzten Jahren wirkte er in zahlreichen Filmen mit.
hat in Leipzig studiert und spielte während des Studiums bei Wolfgang Engel und Konstanze Lauterbach. Das erste Engagement war am Berliner Ensemble (1999-2002), danach folgten Arbeiten für Film und Fernsehen. Von 2005-2009 war Lotte Ohm am Deutschen Theater engagiert und arbeitete u.a. mit den Regisseuren Thalheimer, Gosch, Gottschef und Bruinier zusammen. Zurzeit ist sie freiberuflich für Bühne, Film und Fernsehen tätig. In Berlin ist Lotte Ohm aktuell in den Vorstellungen "Die Ratten" (Regie: Michael Thalheimer) am Deutschen Theater Berlin zu sehen.
Jahrgang 1972, besuchte zehn Jahre ein Jesuiten-Internat in Bonn. Nach dem Abitur studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Seine Engagements führten ihn an das Schauspiel Leipzig, Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Mainz, Renaissance Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Dresden, Maxim Gorki Theater Berlin und ans Züricher Schauspielhaus. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Sebastian Baumgarten, Stefan Bachmann, Konstanze Lauterbach, Wolfgang Engel, Thomas Schulte-Michels, Peter Eschberg, Tom Kühnel, Robert Schuster, Hans Hollmann und Amélie Niermeyer zusammen. 2004 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel "Sacro Pop", in dem er sich mit seiner Internatszeit auseinandersetzt.
Mira Partecke, geboren in Hamburg, absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule Bochum und wurde von dem damaligen Intendanten Martin Wuttke ans Berliner Ensemble geholt. Hier arbeitete sie u.a. mit Regisseuren Karin Henkel und B.k. Tragelehn. Im Anschluß spielte sie in Inszenierungen von Christina Paulhofer am Schauspiel Hannover und am Züricher Schauspielhaus. Frank Baumbauer engagierte sie an die Münchner Kammerspiele, dort war sie in Inszenierungen von Christiane Paulhofer, Christoph Marthaler, Jossi Wieler, Peter Kastenmüller und Johan Simons zu sehen. Nach drei Jahren ging sie an die Berliner Volksbühne. Hier spielte sie u.a. bei Frank Castorf, Stefan Pucher und René Pollesch. Bei den Wiener Festwochen 2006 arbeitete sie das erste Mal mit Barbara Weber in deren Inszenierung „Victor oder Die Kinder an die Macht". Seit 2007 ist Mira Partecke freischaffend tätig und arbeitet u.a. mit Christoph Schlingensief u.a. in „Mea culpa" am Burgtheater. Im Kino war Mira Partecke kürzlich in „alle anderen" zu sehen.
Geboren 1962 in Visp, absolvierte sie ihre Schauspielausbildung am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Sie war u.a. engagiert am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Staatstheater Stuttgart, am schauspielfrankfurt, am Schauspielhaus Zürich und an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. Sie arbeitete u.a. mit den RegisseurInnen Anselm Weber, Johann Kresnik, Peter Palitzsch, Karin Beier, Dimiter Gotscheff, Matthias Hartmann, Kazuko Watanabe, David Mouchtar-Samourai, Christina Paulhofer, Thomas Ostermeier und Christoph Marthaler.
Während ihrer Ausbildung an der westfälischen Schauspielschule Bochum arbeitete sie bereits am Schauspielhaus Bochum und an den Wuppertaler Bühnen. Danach war sie festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater. Diverse Gastengagements führten sie unter anderem ans Staatsschauspiel Dresden, in die Sophiensäle Berlin und ans Stadttheater Konstanz. Sie arbeitete u. a. mit Regisseuren wie Volker Hesse, Stephan Müller, Volker König, Martin Nimz, Stefan Suschke, Klaus Pohl und Christoph Nix. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne steht sie auch immer wieder für Film und Fernsehen vor der Kamera. Zuletzt war sie in Rainer Kaufmanns „Ein starker Abgang“ mit Bruno Ganz und Monika Bleibtreu zu sehen.
Die Auftritte mit seinen Hamburger Punk-Bands «Kommando Sonne-nmilch», «Oma Hans», «Dackelblut» u.v.a. sind legendär, vor allem wegen seiner stets unterschiedlichen Kopfbedeckungen. Bei seinen Bands ist er auch für die Texte zuständig – kleine, literarische, aber nie hochgestochene Beobachtungen der Welt. In jüngster Zeit war Jens Rachut auch als Schauspieler an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin und am Schauspielhaus Zürich zu sehen, wo er in Inszenierungen von Schorsch Kamerun spielte.
Jahrgang 1982, studierte von 2001 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seine erste Hauptrolle spielte er in «Monologe für zwei», uraufgeführt auf der Biennale für Musiktheater in München. Danach war er u.a. am Thalia Theater Hamburg unter der Regie von Annette Pullen in «Die kahle Sängerin» zu sehen. Am Schauspielhaus Bochum spielte er in Matthias Hartmanns Inszenierung «Der Menschenfeind». Sein erster Fernsehfilm «Sturmflut» folgte 2005. Von 2005 bis 2009 war er am Schauspielhaus Zürich engagiert. Am Theater Neumarkt ist Michael Ransburg in «Können wir uns die Katastrophen nicht sparen, Herr Calvin?» zu sehen.
Geboren 1981 in Zürich. Schauspielstudium an der HMT Zürich (2002–2006). Arbeitete u.a. mit Brigitta Soraperra, Isabel Osthues, Stefan Nolte, Antje Gühne, Seraina Dür. Letzte Produktionen: «Der Spieler», «Mutters Courage», «Hamletsamples», «Die Nordwestpassage». Spricht Hörbücher und Zeitschriften für die Schweizerische Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte. Zupft und streicht Saiten, greift in Tasten und zum Mikrofon. Leidenschaftlich. Vater von Lilith und Elvis & Hausmann mit Lebensmittelpunkt Zürich. Jonas Rüegg ist in «Die Leiden des Jungen Werthers» zu sehen.
1978 in Fribourg (CH) geboren, lebt in Berlin und im ICE nach Zürich, studierte Theater an der Hochschule der Künste Bern, wo er 2005 mit Auszeichnung abschloss. Arbeitete mehrere Jahre als Schauspieler für Fernseh- und Filmproduktionen («Nordwand» / «Tandoori Love» u.a.). Weiterbildung an der Filmakademie BW und bei Frank Betzelt, Auszeichnung «Junge Talente 07». Eher leidenschaftlich mit Tanz verbunden, absolvierte er nach einer Grundschullehrerausbildung eine private Ballettschule und arbeitete seither u.a. mit David Zambrano, Susanne Linke, Minako Seki und Gisela Rocha. Seit 2 Jahren intensive Kollaboration mit Laura Kalauz im Bereich «konzeptuelles Tanztheater» (Gessnerallee, Tanzhaus Wasserwerk, Kaserne Basel), 2008 am DT Göttingen als Choreograf tätig. Interessiert sich im Besonderen für Tango, Butoh, Musicals und Volkstheater. Am Theater Neumarkt wirkt er in «Die Leiden des Jungen Werthers» mit.
Katharina Schmalenberg, geboren 1973 in Giessen, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Ab der Spielzeit 1998/99 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Basel und spielte dort u.a. die Klara in «Maria Magdalena», für die sie 1999 zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gewählt wurde. Darüber hinaus verkörperte sie Kriemhild in «Die Nibelungen» (Regie: Lars-Ole Walburg) und Shakespeares «Hamlet» (Regie: Stefan Bachmann). Am Deutschen Theater war Katharina Schmalenberg von 2001 bis 2009 fest engagiert. Hier arbeitet sie mit Regisseuren wie Nicolas Stemann, Tina Lanik, Stefan Bachmann, Dimiter Gotscheff, Michael Thalheimer («Die Orestie», «Einsame Menschen») und Jürgen Gosch («Wer hat Angst vor Virginia Woolf?», «Idomeneus»). Zu ihren Filmarbeiten zählt «Last Minute» in der Regie von Marina Caba Rall 2004. In «Week_end» ist Katharina Schmalenberg zum ersten Mal am Theater Neumarkt zu sehen.
Maxi Katharina Schmitz wurde 1985 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur war sie als Bühnenarbeiterin im St. Paulitheater tätig, bis sie 2006 die Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste begann, welche sie im Sommer 2009 mit dem Bachelor abschloss. Im Rahmen des Masterstudiengangs, den sie zur Zeit in Zürich macht, besuchte sie drei Monate lang die "Scuola Teatro Dimitri".
Marcel Rodriguez Silvero studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule des Künste (ZHdK). Er spielte u.a. in «Holy Fools» in der Regie von Michael Müller am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, in «Ungarn» und «Notre Dame» (Regie: Daniel Pfluger) an der ZHdK oder «Wien ich mis Mami ,n' Papi chalt gmacht han oder Porno für Anfänger», inszeniert von Andreas Kriegenburg, an der ZHdK. Er erhielt das Stipendium «Armin Ziegler-Stiftung» und «Alexis Victor Thalberg-Stiftung» und wurde mit dem Ensemble- und Publikumspreis am Schauspielschultreffen 2008 für «You must remember this» ausgezeichnet. Im Rahmen des «Treibstoff»-Festivals erarbeitete er zusammen mit der Basler Band «Bianca Story» das Projekt «Chris Crocker. Eine Elektrooper». In «Glückseligkeit» hat er seinen ersten Auftritt am Theater Neumarkt. Zudem probt Marcel Rodriguez Silvero für «Godard Driving», das Ende März am Theater Heidelberg Premiere hat.
Malte Sundermann wurde 1983 in Köln geboren. Er studierte von 2003-2007 am Max Reinhardt Seminar in Wien. Seit Beginn der Spielzeit 07/08 ist er festes Ensemblemitglied des Staatstheater Braunschweig, wo er u.a. in "Verbrennungen" und "Buddenbrocks" spielte. Im Rahmen von "Brief an den Vater. Franz Kafka" ist er zum ersten Mal am Theater Neumarkt zu sehen.
Nach Engagements am Burgtheater Wien und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, war der Max-Reinhardt-Absolvent zuletzt als Gast am Schauspielhaus Wien bei Andreas Beck. Er war in Inszenierungen von René Pollesch, Falk Richter und Klaus Maria Brandauer zu sehen und ist Sänger der österreichischen Elektro-Pop-Band «Beautiful Boys».
Der 1981 in Zürich geborene Brencis Udris absolviert nach einem abgeschlossenen Grundstudium der Geschichte und Europäischen Volksliteratur ein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, welches er 2010 mit dem Master abschliessen wird. Er arbeitete bereits u.a. mit Brigitta Soraperra, Daniel Pfluger und Andreas Kriegenburg. Für „You must remember this" (Regie: S. Stierle) erhielt er beim Treffen deutschsprachiger Schauspielschulen in Rostock den Ensemble- und Publikumspreis und 2008 den Förderpreis der ZhdK. Brencis Udris ist auch Mitglied der A-Cappella-Gruppe URSTIMMEN.
geboren 1982, besuchte die Schule für Schauspiel Hamburg. Bühnenerfahrung hat sie bereits am Kampnagel Hamburg, an den Hamburger Kammerspielen, am Altonaer Theater und am St. Pauli Theater Hamburg gesammelt. Zudem war sie an zahlreichen Film- und TV-Produktionen beteiligt, beispielsweise spielte sie im Kinofilm "Erbsen auf halb 6" oder den TV-Serien "SOKO Leipzig", "Der Landarzt" oder "Nachtschicht".
Sebastian Weber, geboren 1976, beendete 2000 seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Nach Arbeiten an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin und am Staatstheater Nürnberg ging er 2000 zum Nationaltheater Mannheim, wo er u.a. in Inszenierungen von Laurent Chétouane und Jens-Daniel Herzog spielte. Es folgten Gastengagements am Staatsschauspiel Dresden, Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und an den Berliner Sophiensaelen. Von 2004 bis 2009 gehört Sebastian Weber dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Regelmässig ist er auch im Film und Fernsehen zu sehen. In «Week_end» tritt er zum ersten Mal am Theater Neumarkt auf.
wurde 1985 in Luxemburg Stadt geboren. Nach zwei Jahren Studium der Germanistik und Anglistik an der Uni Luxemburg begann sie 2006 an der Zürcher Hochschule der Künste ihr Schauspielstudium. Währenddessen arbeitete sie u.a. mit Volker Hesse im Rahmen der Theateraktion „Unter Palmen" im Letzipark Zürich zusammen. Jeanne Werner erhielt mit dem Bachelor Diplom den ZhdK Förderpreis des Rektors für besondere Studienleistungen.