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1001 Koran

Vergessene Welt, Flüchtende Märchen

Foto: Vanessa Püntenter

Foto: Vanessa Püntener

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«Warum funktioniert dieser Abend? Pop-Kultur, Mann! Drum kann man das machen. Katharsis, Baby. Also: Katharsis, Baby! Da war Energie dahinter, die aus Versatzstücken von Bekanntem griff, von Bekanntem, das direkt was will und nicht über die Bande der Kunst. Pop bedeutet Freiheit von jedem arroganten Kunst-nur-um-der-Kunst-willen-Geprotze. Samuel Braun und Johannes Mittl gelingt es, Wirkung zu erzeugen: Reizüberflutung, klare Haltung, Wut, Frustration. Wirkung, das ist was Pop haben muss.» tsüri.ch

Poesie, Koran und Hip-Hop. Die rhythmisch-sprachmelodischen Texte des Korans werden auf ihre Hip-Hop-Tauglichkeit überprüft. Der Schauspieler Samuel Braun, der längere Zeit in Palästina gelebt hat, setzt sich gemeinsam mit seinem Musiker-Kollegen Johannes Mittl mit Märchen und Geschichten aus dem arabischen Sprachraum auseinander. Eine subversive Märchenstunde oder ein experimentell-musikalischer Abend, der eine andere Seite der arabischen Kulturgeschichte beleuchtet. 

«Das Hören des Korans hat einen Wert an sich, es geht nicht oder wenigstens nicht ausschliesslich um ein mentales Begreifen der inhaltlichen Bedeutung. Wichtig ist zunächst das Sinnliche ­– und das bedeutet primär: das akustische Aufnehmen.»
Navid Kermani («Zwischen Koran und Kafka»)

 

 

Ein Sample von und mit Samuel Braun, Johannes Mittl feat. your imaginary friend

Mit: Samuel Braun *, Johannes Mittl

Premiere: Fr 09. Dezember, 20.30 Uhr, Chorgasse

TICKETS für Vorstellungen am:
Fr 09. Dez., 20.30 Uhr / Sa 10. Dez., 20.30 Uhr / Di 20. Dez., 20.30 Uhr / Mi 21. Dez., 20.30 Uhr

Trailer

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