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Der kalte Hauch des Geldes

Ein Finanzwestern von Alexander Eisenach

Regie: Peter Kastenmüller

Bühne: Besim Morina

 

Mit: Sophie Arbeiter*, Martin Butzke, Lotti Happle *, Samuel Braun *

Premiere: Fr 24. Februar, 20.30 Uhr, Chorgasse

Dauer: 75 Minuten

TICKETS für Vorstellungen am:
Fr 24. Feb., 20.30 Uhr / Fr 03. Mrz., 20.30 Uhr / Mo 06. Mrz., 20.30 Uhr / Mi 19. Apr., 20.30 Uhr / Di 25. Apr., 20.30 Uhr

Der kalte Hauch des Geldes

Der kalte Hauch des Geldes

Foto: Barbara Braun

Der kalte Hauch des Geldes

Der kalte Hauch des Geldes

Foto: Barbara Braun

Der kalte Hauch des Geldes

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Foto: Barbara Braun

Der kalte Hauch des Geldes

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Foto: Barbara Braun

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Foto: Barbara Braun

Der kalte Hauch des Geldes

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Foto: Barbara Braun

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Foto: Barbara Braun

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Foto: Barbara Braun

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«Ein flotter Ritt durch die Kapitalismuskritik. (...) Ein fieser Kapitalist (Martin Butzke in weissem Anzug und falschen Cowboyboots) verkauft den kleinen Leuten leergeschöpfte Claims und bereichert sich zudem am Weiterverkauf ihrer faulen Kredite. Die Chose ist eine Art Kabarett, das mal vor Bert Brecht, mal vor René Pollesch einen Knicks macht; ist ein scharfzüngiges, witziges Hickhack zwischen vier Protagonisten: dem reichen Ausbeuter, dem servilen, leicht debilen Sheriff (Samuel Braun), der pragmatischen Saloon-Besitzerin (die 1991 geborene Kölnerin Sophie Arbeiter) und dem Fremden, der eine verkappte Frau ist und die Welt verändern will (Lotti Happle). Dass die Revoluzzerin scheitern wird, versteht sich von selbst. Entlang der Western-Topoi entfaltet sich ein pointierter Abriss der Geschichte vom Manchester-Kapitalismus im 19. Jahrhundert bis zum Bankenkollaps 2008. Am Ende verschwindet die Träumerin im Nebel der Zeit, während die Goldgräber im Dunkel graben und graben und nichts finden: kein Gold – und kein Glück. Wir aber eine Menge Spass.» Tages-Anzeiger

«Wie Hintersinn und Witz klug kombiniert werden, zeigt Peter Kastenmüller derzeit in der Chorgasse.» P.S.

Wilder Westen: starke Männer, schöne Frauen. In einer Stadt im Nirgendwo zieht der Fortschritt ein: Eisenbahnschienen reichen schon fast an den Ort heran, die Bodenschätze gehen zur Neige. Was liegt da näher als eine Bank zu gründen. Was soll das Starren auf den Goldpreis von heute, wenn ich eine Wette auf den von morgen abschliessen kann – und wer ist der mysteriöse Fremde, der in seinem Zimmer über dem Saloon ganz andere Pläne verfolgt?

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