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Schauspiel & Performance

Hilke Altefrohne *

Hilke Altefrohne, 1972 in Osnabrück geboren, studierte Kunst an der Hochschule für Bildende Künste (HBK) in Braunschweig und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ihrem ersten Engagement am Staatstheater Kassel wechselte sie 2002 ans Schauspiel Frankfurt, wo sie 2004 für ihre dortige Arbeit von «Theater heute» zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres 2004 gewählt wurde. Von 2006 bis 2013 war sie im Ensemble des Maxim Gorki Theater in Berlin. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Hilke Altefrohne Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo sie zuletzt u.a. in «Wer hat Angst vor Hugo Wolf?» (Regie: Herbert Fritsch), «Die zehn Gebote» (Regie: Karin Henkel), «Dogville (Regie: Stephan Kimmig) und «High (Du weisst wovon)» von René Pollesch zu sehen war. Am Theater Neumarkt spielt Hilke Altefrohne in GOOD PEOPLE.

*Hilke Altefrohne ist Gast am Theater Neumarkt.

Sophie Arbeiter*

Schauspiel

Sophie Charlotte Arbeiter, 1991 in Köln geboren, wurde im Alter von zehn Jahren Jungstudentin im Fach Violine und absolvierte ein Frühstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. 2012 begann sie ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, das sie 2017 abschliessen wird. Zuletzt war sie u.a. am Theater der Künste in «Die Fledermaus» (Regie: Peter Ender), «Antigone» (Regie: Sabine Auf der Heyde) und «Ivanov» (Regie: Christoph Frick) zu sehen. Sophie Arbeiter ist Preisträgerin des ZHdK-Förderpreises Theater 2015. Am Theater Neumarkt spielte sie bereits während der Spielzeit 2015/16 in «Herr Puntila und sein Knecht Matti» in der Regie von Peter Kastenmüller. In der Spielzeit 2016/17 steht sie am Theater Neumarkt in «Der kalte Hauch des Geldes» auf der Bühne.

*Sophie Arbeiter ist Gast am Theater Neumarkt.

Samuel Braun *

Samuel Braun, geboren 1986 in Ludwigsburg, schloss 2013 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste mit einem Masterdiplom ab. 2012 bis 2013 war er im Rahmen des Schauspielstudios in mehreren Produktionen am Schauspielhaus Zürich zu sehen. In den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 war er festes Ensemblemitglied am Theater Bonn. Dort arbeitete er unter anderem mit den Regisseuren Patrick Wengenroth, Volker Lösch, Sabine Harbeke, Markus Heinzelmann, Sebastian Schug, Jörg Zboralski und Mirja Biel zusammen. Im Sommer 2016 spielte er bei Laura Körfers Inszenierung von «Zähmungen» im Rahmen von Stage mit. 2015 bis 2016 studierte er in Palästina Arabisch und islamische Philosophie und erlangte Einblicke in das Yes Theatre in Hebron. Am Theater Neumarkt ist er in der Spielzeit 2016/17 in «Der kalte Hauch des Geldes» zu sehen.

*Samuel Braun ist Gast am Theater Neumarkt. 

 

Simon Brusis

Simon Brusis, 1978 in München geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Er war Ensemblemitglied am Staatstheater Meiningen und gastiert dann unter anderem am Thalia Theater Hamburg und am Maxim Gorki Theater. In der Spielzeit 2008/2009 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Magdeburg und von 2009 bis 2011 fest am Hans-Otto-Theater Potsdam engagiert.  Simon Brusis gastierte als freier Schauspieler am Deutschen Theater Berlin, am Ballhaus Naunynstrasse und am Anhaltischen Theater Dessau. Am Theater Bonn war er in «Ein Volksfeind» zu sehen und spielte in «Die Ratten und die Räuber».
Seit der Spielzeit 2015/16 ist Simon Brusis Ensemblemitglied am Theater Neumarkt. Er war in Ibsens «Nora. Ein Puppenhaus» (Regie: Heike M. Goetze) und in «Romulus der Grosse» von Dürrenmatt (Regie: Tom Kühnel) zu sehen, ebenso im Stück «Geächtet» von Ayad Akhtar, das in der Kritikerumfrage von Theater heute zum ausländischen Stück des Jahres gewählt wurde (Regie: Alexander Eisenach). In der Spielzeit 2016/17 spielte er u.a. in «Der Fall Meursault» (Regie: Ruud Gielens), in «Faust» (Regie: Tom Schneider) und in «Crisi di Nervi» (Regie: Jacques Palminger). 2017/18 war er in Bulgakows «Meister und Margarita» (Regie: Peter Kastenmüller), Frischs »Biedermann und die Brandstifter» (Regie: Heike M. Goetze) und Robert Menasses «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel) zu sehen. Im März 2018 war er Teil des Ensembles von «Urban Prayers Zürich» (Konzept und Künstlerische Leitung: Björn Bicker, Malte Jelden). In der Spielzeit 2018/19 spielte Simon Brusis in Nora Abdel-Makdsouds «Café Populaire», in «König Ubu» von Alfred Jarry (Regie: Alexander Eisenach), in «Hulla di Bulla» (Regie: Wojtek Klemm), in «Das Leben des Vernon Subutex» (Regie: Peter Kastenmüller) und in «Wer hat Angst vor Virginia Woolf?» (Regie: Heike M. Goetze).

Martin Butzke

Martin Butzke, geboren 1974 in Wilhelmshaven, absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Saarbücken. 1997 bis 2001 war er am Theater Ingolstadt engagiert, wo ihm für die Rolle des Roelle in Fleissers «Fegefeuer in Ingolstadt» der Darstellerpreis der Bayerischen Theatertage 2001 verliehen wurde. 2001 bis 2006 war er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, 2006 bis 2010 am Schauspiel Frankfurt. Er spielte ausserdem in TV- und Kinoproduktionen, u.a. in «Wer wenn nicht wir» von Andres Veiel und «Jud Süss – Sympathie für den Teufel» von Oskar Roehler. Seit 2010 arbeitete er frei mit Corinna von Rad, Elias Perrig, Bettina Oberli und mehrfach mit Peter Kastenmüller, darunter in «Jenseits von Eden» und «Das siebente Siegel» am Theater Basel und in «Unendlicher Spass» am Hebbel am Ufer Berlin.
Seit 2013 ist Martin Butzke im festen Ensemble des Theater Neumarkt. Hier spielte er u.a. Puntila in Peter Kastenmüllers Inszenierung von Brechts «Herr Puntila und sein Knecht Matti», Krogstad in Ibsens «Nora. Ein Puppenhaus» (Regie: Heike M. Goetze), in «Himmel» (Regie: Simone Blattner), «Bonnie und Clyde» (Regie: Wojtek Klemm), Strauss' Operette «Die Fledermaus» (Regie: Friederike Heller) und in «Der kalte Hauch des Geldes» sowie «Good People», beide in der Regie von Peter Kastenmüller. Seit 2015 zeigt er in der Chorgasse sein Solo «Der Mensch erscheint im Holozän» von Max Frisch. In der Spielzeit 2017/18 spielte Martin Butzke u.a. in Michel Houellebecqs «Unterwerfung» (Regie: Katrin Hentschel), «Die Hauptstadt» von Robert Menasse (UA, Regie: Tom Kühnel), in seinem Soloprojekt «Planet Trillaphon» und in «THE GREAT TRAGEDY OF FEMALE POWER» (Regie: Pınar Karabulut). In der Spielzeit 2018/19 war er in «I Love Dick», «Hulla Di Bulla», «Panikherz» und «Der Mensch erscheint im Holozän» zu sehen, ausserdem in «Das Leben des Vernon Subutex» nach der Romantrilogie von Virginie Despentes (Regie: Peter Kastenmüller) und in «Entschuldigung» von Lisa Danulat (Regie: Peter Kastenmüller).

Hanna Eichel

Schauspiel

Hanna Eichel absolvierte ihr Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule München und spielte bereits während des Studiums an den Münchner Kammerspielen. Von 2006 bis 2009 war sie am Maxim Gorki Theater Berlin engagiert, arbeitete dort u. a. mit Nora Schlocker, Peter Kastenmüller, Armin Petras und Christoph Schlingensief. 2009 bis 2012 folgte ein Engagement am Theater Basel, während dem sie u. a. mit den Regisseuren Peter Kastenmüller, Elias Perrig und Ronny Jakubaschk zusammenarbeitete. Von 2013 bis 2016 gastierte sie als freischaffende Schauspielerin am Schauspielhaus Wien, Anhaltisches Theater Dessau, Theater Heidelberg, Staatstheater Darmstadt und Theater Neumarkt und wirkte in Hörspiel-, Film- und TV-Produktionen mit. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt und stand u.a. in «Good People» (Regie: Peter Kastenmüller) und «Crisi di Nervi» (Regie: Jacques Palminger) auf der Bühne. In der Spielzeit 2017/18 war sie in Bulgakows «Meister und Margarita» (Regie: Peter Kastenmüller) und in «Adults in the Room» nach dem Buch von Yanis Varoufakis zu sehen, ausserdem spielte sie in Frischs «Biedermann und die Brandstifter» (Regie: Heike M. Goetze) und «Die Hauptstadt» von Robert Menasse (Regie: Tom Kühnel). Im März 2018 war sie Teil des Ensembles von «Urban Prayers Zürich» (Konzept und Künstlerische Leitung: Björn Bicker, Malte Jelden). In der Spielzeit 2018/19 spielte sie in Chris Kraus' «I Love Dick» (Regie: Friederike Heller), in «Hulla di Bulla» von Franz Arnold und Ernst Bach (Regie: Wojtek Klemm), in «Das Leben des Vernon Subutex» nach der Romantrilogie von Virginie Despentes (Regie: Peter Kastenmüller) sowie in «Entschuldigung» (Regie: Peter Kastenmüller).

Jennifer Frank *

Jennifer Frank, geboren in Nürtingen, absolvierte ihr Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien. Schon während des Studiums spielte sie am Burgtheater und Volkstheater Wien, sowie am Prater der Volksbühne Berlin in einer Arbeit von René Pollesch (« ... liebe mich irgendwie... » 2005). 2006 erhielt sie den Karl-Skraup Preis der Stadt Wien als beste Nachwuchsschauspielerin und zusammen mit dem Kölner Ensemble den Kritikerpreis von Theater Heute für «Die Schmutzigen, die Hässlichen, Die Gemeinen» (2010, R.: Karin Beier). Weitere Engagements führten sie u.a. an das Schauspielhaus Köln, Schauspielhaus Düsseldorf, Deutsche Schauspielhaus Hamburg und Ballhaus Ost Berlin. Jennifer Frank arbeitete u.a. mit Herbert Fritsch, Karin Henkel, Karin Beier, Anna Viebrock, Clemens Sienknecht, George Tabori und Schorsch Kamerun zusammen. Dem Film- und Fernsehpublikum ist sie bekannt aus ihren Hauptrollen in «Grossstadtrevier» (2015), «Soko München» (2016) und «Die Kanzlei» (2016). Am Theater Neumarkt war sie bereits in «Bonnie und Clyde» und in «Die Fledermaus» von Johann Strauss (Regie: Friederike Heller) zu sehen. Aktuell spielt Jennifer Frank in «Candide oder der Optimismus».

*Jennifer Frank ist Gast am Theater Neumarkt.

Alice Gartenschläger*

Alice Gartenschläger studierte von 1993 bis 1997 Tanz an der Folkwang Hochschule Essen. Es folgte ein Engagement in der Compagnie Thomas Duchatelet an der Opéra de Lille. Von 1999 bis 2001 war sie Ensemblemitglied des TanzTheaters Joachim Schlömer am Theater Basel. Seit 2002 arbeitet sie als freie Tänzerin und Choreografin u.a. in Projekten mit Joachim Schlömer, Graham Smith, Sebastian Nübling, Tom Schneider und Felicitas Brucker. Am Theater Neumarkt verantwortet sie in der Spielzeit 2016/17 die Choreografie in «Faust» (Regie: Tom Schneider). 

*Alice Gartenschläger ist Gast am Theater Neumarkt.

Mona Hala*

Mona Hala wurde 1985 in Kairo geboren, wo sie auch heute lebt. In Ägypten ist sie durch verschiedene Filme und TV-Shows bekannt geworden. 2010 war sie im kanadischen Film «Cairo Time» zu sehen, der mit dem Award für «The Best Canadian Feature Film» ausgezeichnet wurde.  Mit Laila Soliman und Ruud Gielens, in deren Produktion DER FALL MEURSAULT sie nun am Theater Neumarkt spielt, verbindet sie bereits eine längere Zusammenarbeit. In Solimans Stück «Zig Zig» über die Willkür von Machthabern war Mona Hala 2016 u.a. beim Zürcher Theaterspektakel sowie in Norwegen, Holland, Belgien und Deutschland zu sehen.  

*Mona Hala ist Gast im Ensemble des Theater Neumarkt.

Anna Hofmann*

Anna Hofmann wurde 1990 in Hamburg geboren und kam über ihre Leidenschaft Tanz zum Theater. Ab Sommer 2012 sammelte sie in einem Jahres-Vollzeitpraktikum und einem darauffolgenden weiteren Jahr am Wiener Burgtheater Bühnenerfahrung im Bereich Schauspiel. Sie arbeitete in dieser Zeit u.a. mit den Regisseuren Annette Raffalt, Alexander Wiegold und Matthias Hartmann, sowie dem bildenden Künstler Erwin Wurm zusammen. 2014 nahm sie ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) auf. Im Rahmen des Studiums absolvierte sie ein Austauschsemester an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. Im Juni 2017 wird sie die ZHdK mit dem Bachelor of Arts abschliessen. Im Zuge des Studiums arbeitete sie u.a. mit den Regisseuren Heike Götze, Philipp Becker und Werner Wölbern, sowie mit den Performern und Choreographen Florentina Holzinger und Vincent Riebeek. Sie ist Förderpreisträgerin der «Alexis Victor Thalberg Stiftung». Am Theater Neumarkt spielt sie in der Spielzeit 2016/17 in «Faust» (Regie: Tom Schneider).

*Anna Hofmann ist Gast am Theater Neumarkt.

Özgür Karadeniz*

Özgür Karadeniz wurde 1977 in der Türkei geboren und wuchs in Kiel auf. Zwischen 1999 und 2002 absolvierte er das Schauspielstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen. Ab der Spielzeit 2002/2003 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Eine Titelrolle hatte er dort in der Spielzeit 2004/2005 in George Taboris Weismann und Rotgesicht. Im November 2008 hatte mit «Türke sucht das Superdeutschland – eine musikalische Reise durch Karadeniztan» ein Theaterabend nach einer Idee und einem Konzept von Karadeniz und Florian Fiedler am Frankfurter Schauspiel Premiere. Nebst der Bühne war er in verschiedenen Filmen der Tatort-Reihe und in Serien wie «Danni Lowinski», «Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei» und «Grossstadtrevier» zu sehen. Am Theater Neumarkt übernimmt Özgür Karadeniz im Stück DER FALL MEURSAULT die Rolle des Haroun.

*Özgür Karadeniz ist Gast am Theater Neumarkt

Maximilian Kraus

Maximilian Kraus, geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Am Theater der Künste in Zürich spielte er unter anderem in «Der Belagerungszustand» (Regie: Christoph Frick)‚ in «Raststätte» (Regie: Peter Kastenmüller), am Theater Biel Solothurn in «Gespräche mit Astronauten» (Regie: Laura Koerfer) und in «Alice» (Regie: Andreas Herrmann) am Luzerner Theater. 2012 gewann er den Karl Oprecht-Preis. Ab der Spielzeit 2013/14 ist Maximilian Kraus Ensemblemitglied am Theater Neumarkt. Er war beispielsweise in «Nora. Ein Puppenhaus» (Regie: Heike M. Goetze), in «Romulus der Grosse» von Dürrenmatt (Regie: Tom Kühnel), in «Himmel» von Wajdi Mouawad (Regie: Simone Blattner), als Clyde in «Bonnie und Clyde» (Regie: Wojtek Klemm) und in Tom Schneiders Inszenierung von Goethes «Faust» zu sehen. In der Spielzeit 2017/18 spielte Maximilian Kraus in  Bulgakows «Meister und Margarita» (Regie: Peter Kastenmüller) und in «THE GREAT TRAGEDY OF FEMALE POWER» (Regie: Pınar Karabulut). In der Spielzeit 18/19 war er in Nora Abdel-Makdouds «Café Populaire», in Robert Menasses «Die Haupstadt» (Regie: Tom Kühnel) und in Jacques Palmingers «Crisi di Nervi» zu sehen.

Miro Maurer

Miro Lorenzo Maurer, 1991 in Uster bei Zürich geboren, ist als Sohn einer Italienerin und eines Schweizers zweisprachig aufgewachsen. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Zürcher Hochschule der Künste. Im schuleigenen Theater der Künste spielte er u. a. in «Delhi – ein Tanz» (Regie: Michael Schönert) und «Ivanov» (Regie: Christoph Frick). Im Sommer 2015 war er in der Henry-Purcell-Oper «Ein Sommernachtstraum» (Regie: Georg Rootering) auf dem Solothurner Schloss Waldegg zu sehen. Bereits während seiner Ausbildung spielte er am Theater Neumarkt in «Candide oder der Optimismus» (Regie: Simone Blattner) und «Romulus der Grosse« (Regie: Tom Kühnel). Miro Maurer ist zweifacher Studienpreisträger der Friedl-Wald-Stiftung, Förderpreisträger der Armin-Ziegler-Stiftung sowie Träger des ZHdK-Förderpreises Schauspiel 2015. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er dem festen Ensemble des Theater Neumarkt an, wo er u.a. in «Himmel» (Regie: Simone Blattner), «Bonnie und Clyde» (Regie: Wojtek Klemm), «Die Fledermaus» (Regie: Friederike Heller), «Good People» (Regie: Peter Kastenmüller), im Solostück «Du bist meine Mutter» (Regie: Katharina Cromme) und  in Jacques Palmingers «Crisi di Nervi» zu sehen war. In der Spielzeit 2017/18 spielte er in «Meister und Margarita» (Regie: Peter Kastenmüller),«Biedermann und die Brandstifter» (Regie: Heike M. Goetze), «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel) und «THE GREAT TRAGEDY OF FEMALE POWER» (Regie: Pınar Karabulut). In der Spielzeit 2018/19 spielt er in «König Ubu» in der Regie von Alexander Eisenach, den Soloabend «Trump Card» von Mike Daisey sowie in der Komödie «Hulla di Bulla» von Franz Arnold und Ernst Bach (Regie: Wojtek Klemm). Ab Januar 2019 war er auch in «Das Leben des Vernon Subutex» nach der Romantrilogie von Virginie Despentes (Regie: Peter Kastenmüller) zu sehen.

Cynthia Micas*

Cynthia Micas wurde 1990 in Berlin geboren und schloss das Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin im Jahr 2013 ab. Bereits während des Studiums spielte sie in Berlin am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater und am Hebbel am Ufer. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater, wo sie u.a. mit Sebastian Nübling, Sebastian Baumgarten, Yael Ronen und Mirko Borscht arbeitet. Am Theater Neumarkt spielt Cynthia Micas in der Spielzeit 2016/2017 in GOOD PEOPLE (Regie: Peter Kastenmüller).

* Cynthia Micas ist Gast am Theater Neumarkt.

Linda Olsansky *

Die Schweizerin Linda Olsansky, geboren 1974 in Tschechien, besuchte die Schauspielausbildung an der Ernst-Busch-Hochschule in Berlin. Von 1999 bis 2004 war sie Ensemblemitglied an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und von 2006 bis 2009 am Theater Basel. Als Gastschauspielerin stand sie am Staatsschauspiel Dresden, in der Baracke am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Wien, am Festival d'Avignon, an den Wiener Festwochen, hier am Theater Neumarkt,  am Schauspielhaus Zürich, am Theatre de la Ville in Luxemburg und am Theater Gessnerallee auf der Bühne. Sie war u.a. in den Filmen «Sette Giorni» und «Io sono Gaetano» von Rolando Colla zu sehen. Linda Olsansky erhielt im September 2001 den Förderpreis für junge Schweizer Schauspielerinnen der Armin-Ziegler-Stiftung und wurde 2002 und 2011 als beste Darstellerin für den Schweizer Filmpreis nominiert. Am Theater Neumarkt übernimmt sie in der Spielzeit 2016/17 eine Rolle im Stück «Der letzte Europäer».

* Linda Olsansky ist Gast am Theater Neumarkt.

Elisabeth Rolli*

Elisabeth Rolli, geboren 1976, schloss die Hochschule für Musik und Theater Bern 1998 mit dem Schauspiel-Diplom ab. Von 1999 bis 2004 war sie am Luzerner Theater (Intendanz: Barbara Mundel) engagiert. Danach war sie freischaffend, u.a. an der Volksbühne Berlin und dem Stadttheater Konstanz. Von 2007 bis 2009 war sie Ensemblemitglied beim Theater Kanton Zürich. Ab 2009 arbeitet sie wieder als freischaffende Schauspielerin, u.a. an der Gessnerallee und der Winkelwiese Zürich. Im Theater Neumarkt ist sie in der Spielzeit 2016/17 in «Der letzte Europäer» zu sehen. 

*Elisabeth Rolli ist Gast im Ensemble des Theater Neumarkt.

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