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Eingerockt und Ausgesungen

Ein fernes Lied aus Zwinglis Kindheit

Foto: Claudia Carigiet

Wie können wir uns den kleinen Zwingli vorstellen, vierjährig oder sechsjährig, wie wuchs der junge Mann am Ende des 15. Jahrhunderts auf, als Kind mit sieben Geschwistern in Wildhaus, das später die Kirche und den Staat aus den Angeln hob?  Früh verliess er die Familie, um auf die Lateinschule zu gehen und begann in seiner Einsamkeit selbst, viele Instrumente zu lernen. Es ist die Zeit der Erfindung des Buchdrucks und der Entdeckung Amerikas, der Renaissance und des Humanismus, Zeit epochaler Umbrüche. Schauspieler und Musiker Jürg Kienberger versetzt sich in die Wahrnehmung und Welt des musikbegeisterten Zwingli und zeichnet in der gemeinsamen Arbeit mit Claudia Carigiet eine fiktive Biografie Zwinglis musikalischer Kindheit und seinen anfangs widerwillig beschrittenen Weg zum Reformator nach. – Eine musikalisch-leichtfüssige Hommage an eine aussergewöhnliche Persönlichkeit.

Mit Jürg Kienberger
Gefördert von ZH-REFORMATION.CH im Rahmen der Reihe «Ganz allein für mich»
Regie, Bühne und Kostüm: Claudia Carigiet
Dramaturgie: Inga Schonlau

Premiere: Fr 16. März, 20.00 Uhr, Saal

TICKETS für Vorstellungen am:
Fr 16. Mrz., 20.00 Uhr / Mo 19. Mrz., 20.00 Uhr / Mi 28. Mrz., 20.00 Uhr

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