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BLUMEN FÜR ROSA LUXEMBURG

Am 15. Januar vor 100 Jahren wurde die Aktivistin, Humanistin und Jüdin ermordet

Zum hundertsten Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg soll mit einem Strauss von Stimmen an die Aktivistin, Publizistin, Pädagogin, Botanikerin, Briefschreiberin und Freundin Rosa Luxemburg erinnert werden. Sie wurde marginalisiert, inhaftiert und mundtot gemacht, doch ihre politischen Ansichten zu einem demokratischen Sozialismus und die Zivilcourage, mit der sie diese vertrat, können uns heute eine Orientierungshilfe sein, wie die Plädoyers der ungarischen Philosophin Ágnes Heller und der deutschen Politikerin Marina Weisband beweisen. Einführend lesen die Schauspielerinnen Hanna Eichel und Graziella Rossi eine Briefauswahl und bieten die Sopranistin Ruth Rosenfeld und der Pianist Stefan Wirth Hugo Wolf-Lieder dar, die Rosa Luxemburg zutiefst schätzte.

Eine Gedenkveranstaltung in Kooperation mit Omanut, Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz. Mit den Gästen Ágnes Heller, Marina Weisband und Hanna Eichel, Ruth Rosenfeld, Graziella Rossi

TICKETS für Vorstellungen am:
Di 15. Jan., 20.00 Uhr

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