Nachtclub

Vorschau:
 
4. März, 22 Uhr: Tischtennis mit Rafael Sanchez und DJ

Das Theater Neumarkt wird sportlich: Diesen Donnerstagabend findet ein Tischtennis-Rundlauf-Tournier statt. Mit am Start ist Co-Intendant Rafael Sanchez. Bitte den eigenen Schläger mitnehmen! Für Drinks und Musik ist gesorgt. 
 
 
Was Sie im Nachtclub verpasst haben: 

18. Februar, 22 Uhr: Paul's Boutique


Jean-Paul Brodbeck (p), Claudio Strüby (dr), Fabian Gisler (b)

Die Zürcher Combo Paul's Boutique hat sich in der hiesigen Szene durch ihre wöchentlichen Dienstagskonzerte im Helsinki-Klub längst einen Namen gemacht und dies zu Recht! Mit expressiver Spielfreude und einer gehörigen Portion authentischer Frische spielen Jean-Paul Brodbeck, Fabian Gisler und Claudio Strüby jene Musik, die ihr künstlerisches Schaffen geprägt hat: Standards, Bossa Novas und groovigen Jazz der 50er und 60er Jahre.



11. Februar, 22 Uhr: Call you back
 
 

Die junge Zürcher Band orientiert sich an Mustern und Strukturen, die Freiraum schaffen: am Blues, der bei allen Spielarten zwischen Rock 'n' Roll und Alternative nachklingt. In Jams kristallisieren sich Fragmente heraus, aus denen eigene Stücke entstehen. Rock im Spannungsfeld von Funk, Folk und Pop, einmal fast Ballade, plötzlich hard und heavy. Und immer Feeling Blue. 

Link zur Band-Website


28. Januar, 22 Uhr: Darwin's Pleasant Nightmare mit Martin Schütz 
 
 

Martin Schütz ist der Komponist des Hörspiel-Soundtracks von "Naturkunde für Altweltaffen". Im Anschluss an die Hörspielpräsentation startet er im Nachtclub mit elektrischem Cello und Computer eine musikalische Evolution: beginnend mit freien Improvisationen zum Thema "Darwin's Pleasant Nightmare" wird er sich langsam zu einem voraussichtlich auch sehr tanzbaren DJ-Set bewegen.

Benjamin Henrichs schrieb in "Die Zeit" über eine der unzähligen Theater-Musiken von Martin Schütz:

"...das merkwürdigste und schönste Klanggewölk. Von der leisen Kratz-und Katzenmusik bis zum Getöse, zum Donnerschall des jüngsten Tages. Solch eine Musik muss Shakespeares Caliban im Kopf haben, wenn er vom `Lärm` auf Prosperos Insel süchtig schwärmt..."  


 
7. Januar, 22 Uhr: "Hammond Lounge"


Oliver Keller (g); Roland Köppel (hammond); Patrick Bürli (dr)

Ein Hammond Trio der Sonderklasse. Inspiriert von Grant Green, Jimmy Smith und George Benson spielen die drei Musiker authentischen und groovigen Hammond-Jazz und Bogaloo der 60er Jahre. Die Verschmelzung von Gitarre, Hammond Orgel und Schlagzeug ist - nach gutem altem Rezept - auch heute noch eine vollmundige Mischung, die auch bei Nicht-JazzkennerInnen auf offene Ohren stösst!

www.hammondlounge.com 

 

14. Januar, 22 Uhr: Filmpräsentation: "Hopfenland". Ein Film von Thomas Huber

Ein Heimatfilmkonzentrat aus Liebe, Bedrohung, Entscheidung, Wahnsinn, Glück und 5 Liter Bier pro Sekunde. "Hopfenland", in der Regie von Thomas Huber, wurde beim internationalen Kurzfilmfestival "Bunter Hund" in München mit dem Publikumspreis 2009 ausgezeichnet. 

Zum Film: Jürgen Schurggmann aus Braunschweig unterbreitet dem sturen Provinzbrauer Josef Grattler ein Wahnsinnsangebot zur Brauereiübernahme, gleichzeitig verliebt er sich in dessen Tochter Resi, die aber eigentlich schon dem Fiechner Anton, einem waschechten Förster mit eigenem Gewehr versprochen ist. Es kommt zum Showdown in der Bärenschlucht und zum überraschenden Happy-End. 

 
 
 
5. November, 22 Uhr

Feine Cocktails an der Foyerbar


NACHTCLUB-SPEZIAL am 31. Oktober, 22 Uhr: Tango-Trio-Konzert

Julio Azcano - Gitarre

Daniel Pezzotti - Violoncello

Gabriel Rivano - Bandoneon

Das Trio Pezzotti-Azcano-Rivano vereint die Kraft und Leidenschaft der argentinischen Folksmusik mit subtilen Arrangements und einer äusserst spannenden akustischen Instrumentierung. Die beiden Argentinier Rivano und Azcano spielen in ihrer Heimat mit dem Who-is-who des neuen Tangos in den renommiertesten Konzertsälen. Zu ihnen gesellt sich der Schweizer Cellist Daniel Pezzotti, der seinerseits europaweit einen ausgezeichneten Ruf als Interpret und Solist geniesst. 


1. Oktober, 22 Uhr: Jazz aus Berlin

Die Zürcher Sängerin Lucia Cadotsch und der Schlagzeuger und Electronic Künstler Marc Lohr, bekannt aus der Band "Schneeweiss & Rosenrot", bringen Songs und Klänge aus Berlin mit, wo sie beide leben und arbeiten. So trägt das polnische Tischfussballspiel aus den Sechzigern ebenso zur Klangwelt bei wie die geschmackvoll-abgewrackten Sounds des original achtziger "Slavin Keyboards".

Frei nach dem Motto: Che vosch fer cunter il vent nu posch pischer!


17. September, 22 Uhr: Trio Chipmunks

Sergio Beresovsky - Gitarre
Valentin Dietrich - Bass
Daniel Disler - Schlagzeug


Zur Veranstaltung:
jeden Donnerstag, ab 22.00 Foyer, Eintritt frei

Plattform für mehr und weniger intellektuelle Ausschreitungen, Musik, Gespräch, Text - Schweigen - Trinken
Akteure und eventuelle Aktionen werden kurzfristig auf der Website bekannt gegeben.

 

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Rückblick Saison 2008/9:

28. Mai 2009 ab 22.30 

THE Calling Sirens

The Calling Sirens

THE CALLING SIRENS verstehen sich selber als Fans der Musik der späten60er und frühen 70er Jahre und würden ihre Musik am ehesten als «Hippie-Folk» beschreiben. In ihrer Musik lassen sie Platz fürImprovisationen und trotz ihrer hauptsächlich akustischenInstrumentierung sind ihre Lieder immer wieder durchzogen von rockigenund psychedelischen Teilen.

Chrigi Ziegler - Songwriting, Vocals, Guitar, Blues Harp
Silvan Stürzinger - Keyboard
Michel Lehner - Upright, Electric Bass
André Kälin - Drums, Percussion

 

5. März 2009

TORSTRASSE-INTIM & SPECIAL ACT PAFF MEISI

Die erste deutschsprachige Internet-Sitcom weltweit diesmal auf Leinwand!

Paff Meisi

«Kein Respekt, keine Scham: Die Internetsitcom torstrasse-intim ist ein gelungenes Experiment.» - taz.de

Eine cholerische Hebamme, die jeden Morgen einen anderen Loverrauswirft. Eine strenge Dildosammlerin im eleganten Anzug. Einemikroskopisch kleine Joghurtnascherin mit Crossdresser-Allüren. Einweinerlicher Internetmogul mit idealistischen Anwandlungen. Wasbedeutet das alles? torstrasse-intim.de: Das Ende der Familie und derBeginn einer neuen Sitcom.

Im Anschluss an eine Folge torstrasse-intim verwandelt sich Sitcom-StarMaria Kwiatkowsky alias Paff Meisi zum Dancehall-Kommissar undpräsentiert mit krasser Stimme seine Hits.


torstrasse-intim.de // Paff Meisi

11. März 2009

DJ-Newpoint alias Rafael Sanchez führt durch diese Clubnacht, in derFreunde und Feinde des Theater Neumarkt Lieder, Videos und Texte ihrerpersönlichen Wahl präsentieren.

19. März 2009

notte italiana

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2. April 2009

super700

super700 

Ibadet Ramadani und Michael Haves, die beiden Songwriter der BerlinerBand SUPER700, die in diesem Jahr Ihre zweite Platte «Lovebites» aufMotor Music veröffentlich haben, spielen im Nachtclub in einerspontanen Weltpremiere intime, runtergebrochene Songwriting Versionenihrer Stücke.
«Lovebites» hellt mit seinem melodramatischen Pop auch die dunkelstenGemüter auf - das nebenwirkungsfreiestes Antideprissivum gegenwinterliche Schwermut. Betörend an dieser einzigartigen Mischung ausTripHop, Jazz, Elektro-Pop und Independent-Sound ist vor allem deririsierende Gesang von Ibadet Ramadani, den die Plattenfirma MotorMusic treffend als «schneewittchenschön» preist. 

super700 // myspace.com/super700

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ME, MYSELF & MAUERFALL: POP AM ENDE DER GESCHICHTE

Folge 2: 1989 wird Pop politisch – in der Schweiz
Eine Tonbildschau über das Musikjahr 1989 in der Schweiz

14. Mai 2009 ab 22.00 Direktionsbüro

Tobi Müller

«Feste fallen» sang Der Böse Bube Eugen in jener Zeit, als dieFichenaffäre aufflog und die Schweiz gleichzeitig ihre AktivdienstGeneration mit den Diamant-Feiern ehren wollte. 1991 folgte dasDesaster der Siebenhundertjahrfeier mit einem bis heute ungelöstenKulturboykott. Die linke Kulturkaste sagte Nein zu dieser Schweiz. Siehatte allen Grund dazu. Sie sagte es aber auch in einer Zeit, als dasLand frisch mit alternativen Kulturzentren überzogen und kulturell gutalimentiert war. Die kulturelle Schweiz hat es nach 1989 verpasst, ihreRolle in der subventionierten Meinungsdemokratie zu diskutieren. Auchein Marthaler in Zürich oder ein Hirschhorn in Paris sind Spätfolgendieses abgebrochenen Gesprächs.
Nach der Soirée ICH MÖCHTE EIN EISBÄR SEIN – KALTER KRIEG UND POP undder ersten Folge ME, MYSELF & MAUERFALL: POP AM ENDE DER GESCHICHTE– POP  WIRD KLASSSICH denken Tobi Müller und Stephan Ramming in einerTonbildschau über das Musikjahr 1989 in der Schweiz nach.