Fle­shy Inter­face

Eröff­nungs­fes­ti­val

Das insti­tu­ti­ons­über­grei­fen­de Eröff­nungs­fes­ti­val «Fle­shy Inter­face» ver­bin­det Per­for­mance, Work­shops und Dis­kurs zu den The­men Kör­per­lich­keit und Berüh­rung. Der Kör­per als Medi­um und als Instru­ment in den dar­stel­len­den Küns­ten, der digi­ta­le Kör­per, Kör­per­lo­sig­keit und die Sehn­sucht nach Berüh­ren und Berührt­wer­den rücken in unse­rer beson­de­ren Zeit der phy­si­schen Distanz ins Zen­trum der Auf­merk­sam­keit: «Skin-tight poli­tics, a poli­tic that takes as its ori­en­ta­ti­on not the body as such, but the fle­shy inter­face bet­ween bodies and worlds.» (Sara Ahmed)

«(Un)knot the knots, Sonic Spells as per­for­ma­ti­ve action» by nki­si

Live­stream vom 24. sep­tem­ber 2020
Mehr Infos zu «(un)knot the knots, sonic spells as per­for­ma­ti­ve action» HIER

 

«am ende der spra­che gibt es kei­nen unter­schied zwi­schen einem kör­per und einem vers»
Vor­trag von Sen­thu­ran Varat­ha­ra­jah

Live­stream vom 25. sep­tem­ber 2020
Mehr Infos zu «am ende der spra­che…» HIER

 

«how to live in ano­t­her body for an hour»
by Quinn Lati­mer

Live­stream vom 26. sep­tem­ber 2020
Mehr Infos zu «how to live in ano­t­her body for an hour» HIER

 

Trai­ler «Fieb­re»

«fieb­re» fand am 24. sep­tem­ber 2020 im Rah­men des Fes­ti­vals statt. Mehr Infor­ma­tio­nen HIER.

 

Schreib­work­shop: Sen­thu­ran Varat­ha­ra­jah «Ver­spre­chen. Über eine Poe­tik der Zer­brech­lich­keit»

in zusam­men­ar­beit mit dem Lite­ra­tur­haus.  

Am Sams­tag 26. sep­tem­ber 2020 hin­gen und lagen in Schau­fens­tern, an Wän­den und an unge­wöhn­li­chen Orten die schöns­ten lite­ra­ri­schen Aus­zü­gen des Schreib­work­shops. Fla­nie­ren­de zwi­schen Neu­markt, Lite­ra­tur­haus, Caba­ret Vol­taire und Helfe­rei konn­ten sich von der Poe­sie der Zer­brech­lich­keit über­ra­schen und berüh­ren las­sen.

James Ban­to­ne

*1992 (Genf, CH), lebt und arbei­tet in Genf und Zürich.

Fotos: © James Ban­to­ne

Work­shop: «per­forming post-digi­ta­li­ty»  

orga­ni­siert von Marie-Fran­ce Rafa­el zusam­men mit Mau­rin Diet­rich, Direk­to­rin des Kunst­ver­ein München und dem Künst­ler Dia­mond Stingi­ly und Tine Milz (24.–26. sep­tem­ber 2020).
In Kol­la­bo­ra­ti­on mit ZHdK Depart­ment of Fine Arts.

kre­iert von student*innen der ZHdK (Mas­ter Fine Arts).

«Rezept zur Erin­ne­rung», Glo­ria Gal­o­vic, Sarah Hepp.

Zusatz­in­for­ma­tio­nen: Das «Rezept zur Erin­ne­rung» ist das Ergeb­nis der Kom­bi­na­ti­on von zwei Fami­li­en­re­zep­ten der bei­den Künst­le­rin­nen, in Erin­ne­rung an ver­stor­be­ne Ver­wand­te. Sie the­ma­ti­sie­ren damit das her­auf­be­schwö­ren und ver­brei­ten von Erin­ne­run­gen mit­tels Geruch und Geschmack.