Türkisch/Deutsch, Italienisch/Deutsch, Deutsch/Französisch. Was passiert, wenn Autor*innen mehrsprachig schreiben? Welche ästhetischen, politischen und praktischen Entscheidungen sind damit verbunden? Wie lässt sich Mehrsprachigkeit verschriftlichen, ohne sie zu glätten oder zu folklorisieren? «Yakamoz», die Trilogie «Stützliwösch Supertrans» sowie «Welsch und Bourbine» sind drei aktuelle Schweizer Beispiele von mehrsprachigem Schreiben.

Ein Panel über Fragen von Zugänglichkeit und Übersetzung, über Machtverhältnisse zwischen Sprachen. Und über das Theater als Möglichkeit, sprachliche Vielfalt nicht nur abzubilden, sondern auch zu verhandeln.


Mit: Lorenz Langenegger, Kay Matter, Ali Kandaş, Onur Kurtulmuş
Moderation: Philine Erni

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Vergangene Daten

Fri
08.05
10:00
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08.05
Chorgasse Neumarkt
14:00
Fri
08.05
Saal Neumarkt
17:00
Fri
08.05
Saal Neumarkt
18:30
Fri
08.05
Saal Neumarkt
20:30
Fri
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Foyer Neumarkt
22:00
Sat
09.05
10:00
Sat
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10:00
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09.05
Saal Neumarkt
15:00
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Saal Neumarkt
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Saal Neumarkt
22:00
Sun
10.05
Saal Neumarkt
11:00