Hayat Erdo─ƒan┬®Flavio Karrer

cemi­le Sahin 

künst­le­rin, Autorin & kollaborateur*in

Bio­gra­phie

Cemi­le Sahin ist Künst­le­rin. Sie stu­dier­te Bil­den­de Kunst am Cen­tral Saint Mar­tins Col­le­ge of Art and Design in Lon­don und an der Uni­ver­si­tät der Küns­te in Ber­lin. Ihre Arbei­ten bewe­gen sich zwi­schen Film, Foto­gra­fie, Skulp­tur, Sound und Text. Aus­gangs­punk­te ihrer Arbei­ten sind Bil­der oder Geschich­ten, die sie in ihren mul­ti­me­dia­len Instal­la­tio­nen neu insze­niert. Dadurch hin­ter­fragt sie die Funk­tio­na­li­sie­rung von Medi­en und die Bedeu­tung ver­schie­de­ner Per­spek­ti­ven für die Geschichts­schrei­bung und geht der Fra­ge nach, wie sich Geschich­te und ihre Erzäh­lung ver­än­dert, wenn sie über die Nar­ra­ti­ve ver­schie­de­ner Per­spek­ti­ven kon­stru­iert wird. Ihre Tex­te wur­den bei Zeit Online, in Das Wet­ter – Maga­zin für Text und Musik und in der taz ver­öf­fent­licht. Cemi­le Sahin ist ars viva Preis­trä­ge­rin 2020 für Bil­den­de Kunst und Sti­pen­dia­tin der Aka­de­mie der Küns­te in Ber­lin. Im Herbst 2020 erscheint ihr neu­es Buch “Alle Hun­de ster­ben” im Auf­bau Verlag.

Foto: Paul Niedermayer