Hayat Erdo─ƒan┬®Flavio Karrer

Eli­sa Plüss

Kollaborateur*in

Wor­an glaubst Du?
An das Leben und an den Tod.

Wer war der ers­te Star in den Du ver­liebt warst?
John Len­non, Hakan Yakin, Terence Hill und Atre­ju aus «Die unend­li­che Geschichte»

Was war der bes­te Rat den Du je erhal­ten hast?
«Wirf kei­ne Rosen vor die Schwei­ne!» Der Rat war in der dama­li­gen Situa­ti­on gut platziert.

Was möch­test Du machen wenn Du alt bist?
Vertrauen.

Bio­gra­fie
Bereits wäh­rend ihrer Schul­zeit wid­met sich die Schwei­ze­rin inten­siv der Schau­spie­le­rei und sam­melt ers­te Erfah­run­gen in frei­en Thea­ter- und Per­for­mance­pro­jek­ten sowie am Jun­gen Schau­spiel­haus Zürich. 2011/12 wird sie in das «Thea­ter­Jahr» am Wie­ner Burg­thea­ter auf­ge­nom­men, bevor sie am Mozar­te­um Salz­burg ihre Aus­bil­dung begann. Plüss stand 2012 in Mar­tin Kuše­js Insze­nie­rung «Die bit­te­ren Trä­nen der Petra von Kant» auf der Büh­ne des Münch­ner Resi­denz­thea­ters. Im Som­mer 2014 debü­tier­te sie in Ödön von Hor­váths «Don Juan kommt aus dem Krieg», insze­niert von Andre­as Krie­gen­burg, bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len. 2015 war sie erneut bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len in Shake­speares Komö­die der Irrun­gen zu sehen. Von der Schwei­zer För­de­rer Migros Kul­tur­pro­du­zent erhielt sie 2011 und 2013 För­de­run­gen, u.a. 2014 den Stu­di­en- und För­der­preis Schau­spiel. Von 2015 bis 2019 war Eli­sa Plüss fes­tes Ensem­ble­mit­glied am Schau­spiel­haus Zürich und arbei­te­te unter ande­rem mit Feli­ci­tas Bru­cker, Bar­ba­ra Frey, Her­bert Fritsch, Dušan David Paří­zek, Tina Lanik, Danie­la Löff­ner, Meret Mat­ter, Chris­toph Martha­ler und Ste­fan Pucher. 2019 spiel­te sie an der Ruhr­tri­en­na­le unter der Regie von Chris­toph Martha­ler in «Nach den letz­ten Tagen, ein Spät­abend». In der Spiel­zeit 2019/20 war Plüss unter ande­rem Gast an der Volks­büh­ne Ber­lin und spiel­te in «legen­de» von Ste­fan Pucher.

Foto ©Chris­ti­ne Fenzel