nel­lie hächler 

schau­spie­le­rin & kollaborateur*in 

Sind die Rän­der der Wirk­lich­keit diffus? 

Javoll aso es weiss ja zum bispiel nie­mert wies nachem Tod usgseht aber de Tod ghört ja zude Wirk­lich­keit aso wo isch da de Rand? Ich gse­hn ihn nöd.

Das Neu­markt bedeu­tet für Dich …? 

Mei­ne Lie­be zum Thea­ter wei­ter ent­wi­ckeln zu können.

Was lernt man vor allem am Theater?

Man lernt sich selbst ken­nen, fin­det Sachen von denen man nicht mal wuss­te das sie da sind! Fast unheimlich.

Was ver­lernt man vor allem am Theater?

Sei­ne Gedan­ken und Emo­tio­nen für sich zu behalten!

Wel­ches ist das unnüt­zes­te Talent, das du hast? 

Ich kann mit der Zun­ge mei­ne Nasen­spit­ze berühren.

Was soll die Welt über dich wissen?

Mini Haar sind rot nöd orange.

Uber or Taxi?

Velo.

Bio­gra­fie

Nel­lie Häch­ler wird 2002 in Zürich gebo­ren und ist das ältes­te von drei Kin­dern. Sie wächst in einem Umfeld auf, wel­ches viel Wert auf Krea­ti­vi­tät, Kunst und Musik legt, denn ihr Vater ist Jazz­mu­si­ker und ihre Mut­ter frei­schaf­fen­de Gra­fi­ke­rin. Umge­ben von Künst­lern ent­deckt sie früh ihre Lei­den­schaft für Tanz und Thea­ter. Sie wirk­te in diver­sen Jugend­stü­cken mit und spielt seit 2016 am Statt­thea­ter Stäfa. 2019 spiel­te sie erst­mals in einem Kino­film, «The Lines of my hand», mit. Regie führ­te Chris­ti­an Koch. Zur­zeit lebt sie mit ihrer Fami­lie in Män­ne­dorf und besucht die Kan­tons­schu­le Stadelhofen.

Foto ©Fla­vio Karrer