bu has­ret bizim (ver­scho­ben)

Eine sze­ni­sche Nâzım-Hikmet-Lesung

Als Begrün­der der moder­nen tür­ki­schen Lyrik war Hik­mets Lite­ra­tur lan­ge Zeit in der Tür­kei ver­bo­ten. Doch mit Lite­ra­tur begeg­ne­te er auch sei­ner Ver­fol­gung, Inhaf­tie­rung, dem Exil und der Aus­bür­ge­rung. Für die Rech­te der Unter­drück­ten in sei­nen Gefäng­nis­brie­fen und Pro­sa: FIGHT. Als Lie­ben­der vol­ler Sehn­sucht und Hoff­nung in sei­nen Lie­bes­ge­dich­ten: LOVE. Für eine uner­schüt­ter­li­che Phan­ta­sie in sei­nen Thea­ter­stü­cken: PLAY.

Ender und Soy­dan bele­ben den poe­tisch-revo­lu­tio­nä­ren Geist des gröss­ten Dich­ters der tür­ki­schen Moder­ne: eine lite­ra­ri­sche Rei­se von Lie­bes­ge­dich­ten über wun­der­sa­me Epen zu poe­ti­schen Kampfansagen.

Von und mit Peter Ender und Sascha Ö. Soydan

Datum

16 Jan 2021
Expired!

Uhrzeit

20:00

Preis

45, 30, 15

Format

Literatur/Lesung

Orte

Saal Neumarkt
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