Der Nahe Osten als Uto­pie?

Zio­nis­mus, Sozia­lis­mus, Pan­ara­bis­mus, Isla­mi­sche Repu­blik: Der Nahe Osten und sei­ne Geschich­te sind von uto­pi­schen Ideo­lo­gien geprägt. Doch heu­te wird die Welt­re­gi­on oft nur als Kri­sen­herd wahr­ge­nom­men: Gewalt, schein­bar unlös­ba­re Kon­flik­te und Kor­rup­ti­on. Haben lite­ra­ri­sche und künst­le­ri­sche Uto­pien des Nahen Ostens über­haupt noch etwas zu sagen? Wo könn­ten kon­kre­te Ansatz­punk­te für neue Uto­pien in der Regi­on jen­seits der Tages­po­li­tik lie­gen? Anläss­lich ihres 20. Jubi­lä­ums laden Mit­glie­der der Jun­gen Aka­de­mie in der Ver­an­stal­tungs­rei­he diejungeakademie@ an beson­de­re Orte ein, um zu einem wis­sen­schaft­li­chen The­ma mit dem Publi­kum in einen Dia­log zu kom­men.

Mode­ra­ti­on Simon Wolf­gang Fuchs, Cas­par Bat­te­gay Gäs­te Ayad Al-Ani, Dana von Suff­rin, Gru­drun Krä­mer Musik Ella Ronen, Omri Hason Part­ner Jun­ge Aka­de­mie, Omanut – Forum für jüdi­sche Kunst und Kul­tur

Datum

19 Okt 2020

Uhrzeit

19:00

Preis

Eintritt frei / Reservation empfohlen: tickets@theaterneumarkt.ch

Orte

Saal Neumarkt

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