Love Play Fight

Love. Unbe­ding­te Hin­ga­be zum Spiel­plan, zu rele­van­ten Stof­fen und For­men, zu den Men­schen, zu den Mitarbeiter*innen, zu Künstler*innen, zu Kollaborateur*innen. Gastgeber_innenschaft als geleb­te Lie­be zu allen, die das Haus betre­ten. LOVE ist für uns auch die Lie­be zur pro­duk­ti­ven Dif­fe­renz, zum Bei­spiel mit Men­schen aus ver­schie­dens­ten Kon­tex­ten zu arbei­ten, gemein­sam mit einem diver­sen Ensem­ble aus eigen­stän­di­gen Künst­ler­per­sön­lich­kei­ten aus unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen. Und das heisst auch mit Men­schen arbei­ten, die lie­ben, was sie tun.

Play. Bekennt­nis zu Humor und Inter­ak­ti­on, zu einer lust­vol­len und spie­le­ri­schen Ener­gie, die im Ide­al­fall alle erreicht und erfasst. Dafür wol­len wir Bedin­gun­gen schaf­fen: Nie­der­schwel­lig­keit und Ver­mitt­lung und fla­che Hier­ar­chien nach Innen und Aus­sen, eine freund­schaft­li­che Atmo­sphä­re, die zum gemein­sa­men, pro­duk­ti­ven Spiel inspi­riert und die Mit­ar­bei­te­rIn­nen genau­so meint, wie Künst­le­rin­nen, unse­re Gäs­te und die Stadt. Dabei hilft auch unser Sound­ing Board aus Bewohner*innen der Stadt Zürich, das unser Pro­gramm, unse­re Kom­mu­ni­ka­ti­on nach Aus­sen regel­mäs­sig feed­backt.

FIGHT. Hal­tung und Posi­tio­nen ein­neh­men, enga­gier­te, streit­ba­re Inhal­te und For­men im Spiel­plan, als Insti­tu­ti­on, als Künstler*innen set­zen. Fight heisst auch, für das Pro­gramm zu bür­gen und zu kämp­fen, für Ideen ein­zu­ste­hen, für Über­zeu­gun­gen auch Gren­zen zu über­schrei­ten, Per­spek­ti­ven in Fra­ge zu stel­len, sich auch angreif­bar zu machen, und Kon­flikt als Chan­ce zu sehen, um sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.