Hottinger Literaturgespräche

Martin R. Dean im Gespräch mit Charles Linsmayer

Seit der 1955 in Menziken AG geborene Martin R. Dean 1982 mit «Die verborgenen Gärten debütierte, brachte er in seinen inzwischen zwölf Romanen mit seiner den aktuellen Strömungen aufgeschlossenen, thematisch vielseitigen und erzählerisch vitalen Schreibweise etwas Weltmännisches in die Schweizer Literatur. In zwei davon, «Der Guayanaknoten» von 1994 und «Meine Väter» von 2003, lässt er seine Romanfiguren auf der Suche nach ihren Vätern in die Karibik reisen, von wo auch sein eigener Vater stammt. An der neuerlichen Aufarbeitung der Kolonialzeit beteiligte er sich 2015 in «Verbeugung vor Spiegeln» und 2021 zusammen mit Angélique Beldner in «Der Sommer, in dem ich schwarz wurde».
Der Roman «Ein Stück Himmel» von 2022 entwirft anhand des Schicksals von zwei beschädigten Männern nochmals ein breit gefächertes aktuelles Zeitbild.


Bild (C) Yvonne Böhler

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    27 Sep. 2022

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