katha­ri­na nill

kom­mu­ni­ka­ti­on

Was lernt man am Thea­ter?

Fle­xi­bi­li­tät und Tole­ranz, vor allem im Umgang mit Unsi­cher­heit und Unge­wiss­heit.

Was ver­lernt man am Thea­ter?

Distanz.

Wel­cher Idee bist du treu?

In so ziem­lich allen Lebens­la­gen bewährt sich der Rat eines ehe­ma­li­gen Pro­fes­sors: Hin­schau­en! Hin­schau­en! Hin­schau­en!

Wer war der ers­te Star in den du ver­liebt warst?

Je nach­dem, was das ZDF gera­de zeig­te, hat­te ich tie­fe Gefüh­le für Orry Main («Fackeln im Sturm»), den Leh­rer Dok­tor Specht und Josef Claus Theo Gärt­ner («Ein Fall für Zwei»). Dann revo­lu­tio­nier­te das Kino mein Lie­bes­le­ben und ich woll­te für Kevin Cos­t­ner und Brad Pitt da sein.

Das schlech­tes­te Lie­bes­lied der Welt?

Da fie­le mir PUR ein: «Oh ich lieb’ dich, egal wie das klingt / Ich lieb Dich, ich weiß, dass es stimmt / Denn ich lieb mich bei dir / ich lieb mich an dir / Ich lieb mich in dir fest, oh, wenn du mich nur läßt.»

bio­gra­fie

Katha­ri­na Nill ist als Redak­to­rin und Jour­na­lis­tin tätig. Sie arbei­te­te in der Orga­ni­sa­ti­ons­kom­mu­ni­ka­ti­on des Migros-Kul­tur­pro­zent und ist seit 2014 an der Kon­zep­ti­on und Umset­zung diver­ser Tex­te und Publi­ka­tio­nen der Zürcher Hoch­schu­le der Künste betei­ligt, an der sie auch im MAS Stra­te­gic Design lehrt. Sie hat Studienabschlüsse in Phi­lo­so­phie, Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur­pu­bli­zis­tik.

Foto ©Fla­vio Kar­rer