Mixed fee­lings

Eine post­hu­ma­nis­ti­sche Co-Fee­ling-Oper fürs Anthro­po­zän 

In einer Mischung aus kon­tem­pla­ti­ver ASMR-Oper, wuse­li­gem Gerä­te­park und post­hu­ma­nis­ti­schem Bal­lett evo­ziert die­ses hybri­de For­mat aus Per­for­mance, Musik und Instal­la­ti­on unter­schied­li­che Zustän­de der Eupho­rie, der inne­ren Lee­re und Kon­zen­tra­ti­on. Das Stück ver­steht sich als affir­ma­ti­ver Bei­trag zu einem post­hu­ma­nis­ti­schen Lebensgefühl. Wel­co­me to trans­gres­si­on. 

Febru­ar 2021
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den

Mit

Bran­dy But­ler, leo hof­mann, Jakob Leo Stark, Sascha Özlem Soy­dan

Pro­duk­ti­ons­team

Regie, kon­zept & per­for­mance: Leo hof­mann

Kon­zept & Aus­stat­tung: Filo­me­na Krau­se

Kon­zept & Libret­to: Ben­ja­min von beb­ber

Regie­as­sis­tenz: N.N.

Aus­stat­tungs­as­sis­tenz: n.n.

Dra­ma­tur­gie: Hayat Erdoğan, Niko­lai Prawd­zic

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Glet­scher Requi­em

 

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