Nou­vel­le Nah­da

Eine Insze­nie­rung über Renais­sance, Revo­lu­tio­nen und Ver­su­che, das lau­fen­de Gesche­hen in Time­li­nes zu übersetzen

In der ers­ten inter­na­tio­na­len Kopro­duk­ti­on zwi­schen Bei­rut und Zürich geht das künst­le­ri­sche Team vom Kon­zept der Nah­da (ara­bisch: Renais­sance, Erwa­chen) aus, von Auf­stand, von krea­ti­ven Mit­teln des Pro­tests und von der Fra­ge, ob und wie Kunst gesell­schaft­li­chen Wan­del beein­flus­sen kann. «Nou­vel­le Nah­da» zielt auf ein Erwa­chen des Indi­vi­du­ums, der Men­schen, der Gesell­schaft, der Küns­te ab und fragt: 

What if the move­ment could rewri­te our sto­ry?
What if the sto­ry could show us the way?
What if the way could lead us to the truth?
What if the truth could unlock our throats?
What if our song could cast a spell?
What if the spell could break the illu­si­on? 

Eine inter­na­tio­na­le Kopro­duk­ti­on mit der STA­TI­ON Bei­rut 

Janu­ar 2021
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den

von und mit

Myri­am Bou­los, Nabil Cana­an, Hayat Erdoğan, Anna Hof­mann, Sophie Kray­er, Ayman Nah­le, Yara Bou Nas­sar, Jere­my Nedd, Ibra­him Neh­me, Ant­je Schupp, Nour Sok­hon 

Pro­duk­ti­ons­team

Regie: Ant­je Schupp

Aus­stat­tung: sophie kray­er

video art: Ayman Nah­le

sound art: Nour Sok­hon 

Foto­gra­fie: Myri­am Bou­los 

Feau­ture: Ibra­him Neh­me 

Dra­ma­tur­gie:  Hayat Erdoğan

Regie­as­sis­tenz: Ken­za Nes­saf

Aus­stat­tungs­as­sis­tenz: N.N.

Dra­ma­tur­gie­hos­pi­tanz: sarah cal­ört­scher

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