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Par­la­ment der Din­ge, Tie­re, Pflan­zen und Algo­rith­men

Thea­ter als Agi­li­ty­p­ark

Resi­denz in der Chor­gas­se 

Mit dem «Par­la­ment der Din­ge, Tie­re, Pflan­zen und Algo­rith­men» erfor­schen die Künstler*innen Serai­na Dür und Jonas Gill­mann arten­über­grei­fen­des Erzäh­len und Mit­ein­an­der-Leben. Unter dem Mot­to Thea­ter als Agi­li­ty­p­ark wer­den die bei­den gemein­sam mit vier Tau­ben zur ers­ten arten­über­grei­fen­den Thea­ter­kom­pa­gnie. Mit Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Kit, Séan­cen, mobi­lem Tau­ben­schlag und Rea­ding Groups üben sie gemein­sam mit dem Publi­kum ein zukünf­ti­ges, weni­ger anthro­po­zen­tri­sches Zusam­men­le­ben. Inspi­riert von Theo­re­ti­ke­rin­nen wie Lynn Mar­gu­lis und Don­na Hara­way suchen die Resident*innen nach Mög­lich­kei­ten von Bezie­hung mit dem Nicht-Mensch­li­chen, die den kom­ple­xen Ver­stri­ckun­gen in einer beschä­dig­ten Welt Rech­nung tra­gen. 

«Und das lohnt. Denn es ist ein Urlaub für den Kopf, in klei­ner Run­de anhand [..] über die Bezie­hung zu Nicht-Mensch­li­chem und über eine ande­re Welt­sicht als die anthro­po­zen­tri­sche nach­zu­den­ken.» (NZZ)

Okto­ber 2020
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den

von und mit

Serai­na dür, jonas gill­mann, vier tau­ben

Pro­duk­ti­ons­team

kon­zept: serai­na dür, jonas gill­mann

gefährt*innen: vier tau­ben

Archi­tek­tur tau­ben­schlag: Anne Lin­ke

rea­ding group: Sara Ber­nas­co­ni 

Séan­ce: vre­ni spie­ser

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