Hayat Erdo─ƒan┬®Flavio Karrer

rahel stern­berg

schau­spiel & kollaborateur*in

Wel­ches Buch liegt auf dei­nem Nacht­tisch?

Ivna Žic: «Die Nach­kom­men­de».

Was war der bes­te Rat, den du je erhal­ten hast? 

War­te nicht auf etwas, das nicht kommt.

Die Hel­din Dei­ner Jugend?

Janis Jop­lin.

Was ist die Zeit? 

Auch ein Geschenk.

Was ver­lernt man vor allem am Thea­ter?

Dank­bar­keit.

War­um Neu­markt? 

Love at first sight.

Bio­gra­fie

Rahel Stern­berg wur­de 1987 in Fried­berg bei Frank­furt am Main gebo­ren. Sie wuchs in Zürich auf und besuch­te dort das ita­lie­ni­sche Kunst­gym­na­si­um Liceo Artis­ti­co. 2011 schloss sie  die Schau­spiel­schu­le an der ZHdK mit dem Bache­lor ab und arbei­tet seit­her fest ver­an­kert in der frei­en Sze­ne Zürichs als Schau­spie­le­rin. 2012 grün­de­te sie mit Domi­nik Locher und Lea Whit­cher die Grup­pe Hengst Pro­duk­tio­nen, mit wel­cher sie erfolg­reich «Ange­li­na und der Mil­lio­nen Dol­lar Hengst» zur Urauf­füh­rung brach­te, am Pre­mio Halb­fi­na­le und am Zür­cher Thea­ter­spek­ta­kel war. Nach ihrer Mit­ar­beit bei Timo Krs­tins Mas­ter Abschluss­pro­jekt «Die Ver­sen­kung des Atom-Uboots Kursk durch den Feig­ling Ste­ve Jobs», womit sie unter ande­rem ans Koer­ber Stu­dio Ham­burg ein­ge­la­den wur­den, grün­de­te sie mit ihm und Lea Whit­cher 2013 den Ver­ein Hitz­kopf aus dem Pro­jek­te wie KURSK ent­stan­den sind (eine Thea­ter­be­set­zung im Caba­ret Vol­taire, im Fabrik­thea­ter und dem Thea­ter Neu­markt) oder «TER­ATOM», ein eigen­kon­zi­pier­tes Stück über ein Geschwür, wel­ches im legen­dä­ren Per­la Mode zu sehen war. Aus­ser­dem arbei­tet sie seit 2014 sowohl mit Neue Dring­lich­keit an der Gess­ne­ral­lee als auch mit pulp.noir, oder mit Tex­te und Töne zusam­men, oder auch als Gast im Neu­markt. Rahel Stern­berg lebt und arbei­tet in Zürich.

Foto ©Fla­vio Kar­rer