Hayat Erdo─ƒan┬®Flavio Karrer

rob for­deyn

per­for­mance & kollaborateur*in

How do you pro­tect yourself?

I sur­round mys­elf with good peop­le I can live with.

What is time?

Time is love.

What do you belie­ve in?

Aes­the­tic cha­os or natu­re.

Bio­gra­fie

Rob For­deyn, gebo­ren 1983 in Gent (Bel­gi­en), ist Tän­zer und Per­for­mer. Sei­ne Aus­bil­dung erhielt er an der König­li­chen Bal­lett­schu­le von Ant­wer­pen. Die Tän­zer­kar­rie­re star­te­te er beim König­li­chen Bal­lett von Flan­dern. Es dau­er­te nicht lan­ge, bis Wil­liam For­sy­the auf ihn auf­merk­sam wur­de und ihn ein­lud, bei sei­nen Per­for­mance-Instal­la­tio­nen «Human Wri­tes» und «Hete­ro­to­pia» mit­zu­wir­ken. In For­sy­thes Umfeld erkun­de­te For­deyn die Zusam­men­hän­ge zwi­schen tän­ze­ri­schem Idi­om und Stim­me (voice), dar­aus ent­stand «Noi­se», sei­ne «neue Spra­che». Rob For­deyn sucht sich seit­her Pro­jek­te aus, die sei­nen künst­le­ri­schen Vor­lie­ben ent­ge­gen­kom­men, etwa bei Cho­reo­gra­fen wie Jean-Luc Ducourt, Lis­beth Gru­wez, Marc Van­runxt, Clau­dia Castel­lu­ci, Tra­jal Har­rell, Ben­ny Cla­es­sens oder Arco Renz.

Foto ©Fla­vio Kar­rer