Hayat Erdo─ƒan┬®Flavio Karrer

ste­fan brit­ze

büh­ne & kollaborateur*in

Wel­ches Buch liegt auf dei­nem Nacht­tisch?

Mar­gue­rit­te Duras‘ «Der Schmerz» und Mag­gie Nel­son‘ «Bluets».

Wel­che zwei Kunst­wer­ke wür­dest du besit­zen wol­len?

Jeff Koons «One Ball Total Equi­li­bri­um Tank (Spal­ding Dr. J Sil­ver Seri­es)» zusam­men mit El Gre­cos «El Espo­lio (Die Ent­klei­dung Chris­ti)».

Wenn du nicht am Thea­ter arbei­ten wür­dest, dann …?

Wür­de ich Gär­ten gestal­ten.

Bio­gra­fie

Ste­fan Brit­ze ist Büh­nen­bild­ner und lebt in Ber­lin. Er stu­dier­te an der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Mün­chen, Büh­nen- und Kos­tüm­bild bei Prof. Kat­rin Brack, sowie freie Kunst bei Prof. Juli­an Rose­feldt. Er ist Alum­nus der Stu­di­en­stif­tung des deut­schen Vol­kes. Zwi­schen 2013 und 2017 assis­tier­te er frei an der Volks­büh­ne Ber­lin bei Castorf/Neumann. Eige­ne Arbei­ten ent­ste­hen seit­dem u. a. für die Staats­oper Ber­lin, das Ber­li­ner Ensem­ble, Schau­spiel Frank­furt, Schau­spiel­haus Bochum, Tha­lia Thea­ter Ham­burg, Thea­ter Basel, dem Staats­thea­ter Dres­den, den Münch­ner Kam­mer­spie­len, Volks­thea­ter Mün­chen, Schau­spiel Han­no­ver und dem Natio­nal­thea­ter Wei­mar. Die Stü­cke «Pro­to­kol­le von Tou­lou­se» (Tha­lia Thea­ter, 2014) und «Ope­ra­ti­on Kamen» (Staats­thea­ter Dres­den, 2018) wur­den jeweils zum Radi­kal Jung Fes­ti­val ein­ge­la­den.

Foto ©Fla­vio Kar­rer